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Echte Raver wärmen ihre Füße für einen anstehenden Rave-Marathon gerne mal mit einem kleinen Marsch zum Club auf. Man will ja nicht gänzlich kalt in so eine Techno Nacht ziehen.
Aber nach Hause zu kommen ist wieder eine ganz andere Frage…
1.) Zu Fuß
Wenn die Beine einen schon 125.000 Schritte im Club getragen haben schaffen sie das auch die letzten Meter nach Hause. Außerdem ist so ein ausnüchternder Walk of shame doch auch manchmal was sehr schönes.
Sonnenschein und Vogelgezwitscher sind dann zwar purer Schmerz in Auge und Ohren aber da muss man dann auch durch. Wer einen Rave mit den Füßen angefangen hat, beendet diesen auch so.
2.) Taxi
Der Klassiker für alle etwas Gemütlicheren. Kostenpunkt: ca. 25€ nach Hause und 200€ für die Säuberung des vollgekotzten Taxis. Keine günstige Angelegenheit…
3.) Kriechend
Wenn die Füße einfach nicht mehr wollen, dann bewegt sich der Raver auch mal kriechend fort. Auf allen Vieren ist eh back to the roots und so.
4.) Schwebend
Plötzlich geht um 8 Uhr morgens das Licht  im Club an, und die restlichen Techno Vampire  werden rausgekehrt. Die Hälfte davon ist dann noch so high, dass sie einfach nach Hause schweben. Oder eher zur nächsten Afterhour.
5.) Bahn
Meist zu spät. Keine Anbindung zu den coolen Party-Locations, die am Arsch der Welt liegen. Keine ideale Option, dort an einem Sonntagmorgen zu versuchen, eine Bahn nach Hause zu bekommen.
6.) Bewusstlos
Jeder kennt diese Nächte, nach denen man aufwacht und keinen blassen Schimmer hat, wie man nach Hause gekommen ist. Legendäre Blackout-Partys.
7.) Tanzend 
Der beste Weg, um ins Bett zu gelangen. Einfach weiter tanzen.
8.) Per Anhalter
Höchstens durch die Galaxis. Wer sollte euch verstrahlten Marsmenschen denn morgens früh mitnehmen wollen?!
Dass ich nicht lache.
9.) Auto
Ist nie eine Alternative. Seid ehrlich. Und vernünftig. Don’t baller and drive.
10.) Die aller aller beste Lösung ist eh:
Einfach im Club bleiben bis zur nächsten Party.