Sea You Festival

Sea You Festival

10 Dinge, die ihr nach dem Festival nicht vermisst. Absolut gar nicht!

1. Zelt

Die Outdoor-Geschäfte machen vermutlich den Hauptteil ihres Umsatzes mittlerweile durch die Festivalsaison und eben dadurch, dass die meisten Raver sich „Einwegzelte“ kaufen.
Allerdings ist es auch ätzend ein nasses Zelt wieder einzupacken…

2. Isomatte

Nachdem man drei Nächte total beschissen auf ihr geschlafen hat, und der Raver-Rücken schmerzt, schmeißt man seine Isomatte weg und schwört sich nie wieder auf einer zu pennen. Bis zum nächsten Festival.

3. Sneaker

Sneaker auf einem Festival sind ja sowieso eher Einweg-Sneaker. Die ausgelatschten, matschbedeckten alten Treter könnt ihr direkt dalassen. Die Gummistiefel erleben vielleicht eine zweite Festival Saison. Vielleicht. Oder ihr tanzt einfach komplett barfuß.

4. Festivalbändchen

Ihr seid doch etwa nicht so Angeber, die Ihre Festivalbänder à la Wolfgang Petry über ein Jahr am Arm tragen oder???

5. Luftmatratze

In der Regel eh nach einem langen Festivalwochenende kaputt und reif für die Tonne. Aber denkt daran, aus Luftmatratzen kann man auch tolle Plattentaschen machen. Airbag Craftworks macht’s vor. Schickt einfach eure Luftmatratze dahin.

airbag craftworks

6. Pfandflaschen

Ihr seid doch viel zu faul das ganze Pfand zum Supermarkt zu schleppen. Für gefühlte 67 Kilogramm Altglas gibt einem der Automat dann auch 2,34 EUR zurück. Das steht in keinem Verhältnis zu eurer Motivation oder eurer körperlichen Verfassung nach einem Festival. Das überlässt man dann anderen Pfandpiraten auf dem Festivalgelände.

7. Die Toilettensituation

Wer nach einem Festival nach Hause fährt wird sicherlich NIE NIE NIEMALS die Toilettensituation vermissen. Ganz im Gegenteil, man freut sich ungemein, wenn man wieder sein eigenes Badezimmer hat und nicht in einem Dixi-Klo koksen muss … das ist doch menschenunwürdig.

8. Eure Drogen

Sie sind ja einen sehr schönen Märtyrertod gestorben. Bei der Heimfahrt ist man froh, dass sie weg sind und vermisst sie nicht.

9. Den einen nervigen Zeltnachbarn, der wahnsinnig geschnarcht hat

Von 70.000 Besuchern liegt aber auch immer der schlimmste direkt neben einem.

10. Totem

Erfahrene Fusion-Gänger wissen, man braucht ein Totem fürs Festival. Sieht nicht nur herrlich aus, es hilft auch ungemein seine Gruppe überall auf der Tanzfläche zu finden. Nach drei intensiven Tagen ist es aber meist Schrott und wird nicht mehr vermisst. Man braucht eh ein neues, schöneres für nächstes Jahr.

 

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