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10 Dinge, die wir Raver uns leider eingestehen müssen. So sieht’s leider aus …

1. Viele Leute nehmen beim Raven Drogen
Tja, isso. Raven und Drogenkonsum gehen halt schon Hand in Hand. Das müssen wir uns eingestehen. Es gibt keinen Club und kein Festival, die drogenfrei wären.

2. Techno ist tot
Warum? Könnt ihr hier lesen: www.fazemag.de/techno-ist-tot-hier-sind-15-gruende

3. DJing ist keine große Kunst
Es gibt schon einige große DJ-Künstler. Versteht uns nicht falsch, aber ein zweistündiges Set aufzulegen, ist keine wirkliche Kunst. Das kann jeder Hobby-DJ nach ein wenig Übung im eigenen Partykeller. Gute DJs unterscheiden sich da dann eher mit grandiosem Musikgeschmack, eigenen Produktionen und dem Zugang zu Musik, die wir Normalsterblichen niemals erlangen werden.

4. Ohne Drogen wäre die Grundstimmung aggressiver
Auf Technopartys gibt es fast nie Schlägereien. Respekt voreinander ist ein Grund. Und eine kuschelige Grundstimmung bei allen Gästen.

5. Party ist nicht alles auf der Welt
Es gibt auch noch andere Dinge im Leben. Auch wenn der Rave bei uns allen einen hohen Stellenwert hat.

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6. Der Hype um DJs ist zu groß geworden
DJs werden gefeiert wie Popstars. Eintrittskarten zu Raves kosten teilweise mehr als ein 5-Gang-Menü im Sternerestaurant. Gesteht es euch ein: Der DJ-Hype ist eine Blase.

7. Die 8-Stunden-Tanzerei werden von den 42 Bier währenddessen wettgemacht
Tanzen is auch Sport. Sport is gesund. Allerdings trinkt ihr während des Tanzens auch 40 bis 50 Bier. Wir sind keine Ärzte und haben auch von Musik nicht wirklich viel Ahnung. Aber wir würden mal sagen, die beiden Effekte wiegen sich gegenseitig auf. Müssen wir uns leider eingestehen.
Und jetzt ab zum Bieryoga:

8. Unter der Woche raven gehen ist nicht förderlich für die Karriere
Wer sich jede Woche verkatert und ohne geschlafen zu haben ins Büro schleppt, gibt seiner Karriere damit nun nicht unbedingt einen Schub. Drei Tage wach könnt ihr am Wochenende machen.

9. Drugs are bad mkay
Sagen wir doch immer …

10. Techno ist Mainstream
Auf jedem großen Mainstream-Festival gibt es Techno-Stages. Die coolsten Techno-Artists scheuen sich nicht mehr vor Gigs auf eigentlich uncoolen EDM-Festivals. So hat noch Oliver Koletzki bei der ersten Ausgabe von Parookaville ein kontroverses „Fuck EDM“-Interview gemacht. Dieses Jahr sind Sven Väth, Dixon und Solomun (unter anderem) dabei.

 

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