Britty Paula aus dem CULTeum in Karlsruhe

Britty Paula aus dem CULTeum in Karlsruhe

10 Gründe, warum Resident-DJs die besseren Headliner sind. merkt euch das!

1. Aus Liebe – nicht des Geldes wegen
Der Resident legt all sein Herzblut in all seine Gigs. Das kann man nicht über alle Headliner sagen, die Teil eines knallharten Business sind.

2. Wundertüte
Während du bei einem Set von Adam Beyer schon recht genau weißt, was dich erwartet, ist so ein Gig des Resident-DJs eine kleine Wundertüte. Und wer hat nicht schon als kleines Kind Wundertüten geliebt? Ein musikalisches Überraschungs-Ei. Spiel, Spaß und Spannung in einem DJ.

ü-ei

3. Heimvorteil
Für den Resident DJ ist es ein Heimspiel. Er kennt sich mit dem Club aus. Er weiß um jeden kleinen Tick des Equipments Bescheid und lässt sich von nichts überraschen oder aus der Ruhe bringen. Er spielt seinen Heimvorteil gnadenlos aus …

4. Kennen die Crowd
… und natürlich kennt der Resident-DJ die Crowd wie niemand anderes. Er weiß, was gut geht und was eher nicht.

5. Erwartungen
Eigentlich hat der Durchschnitts-Clubbesucher keine wirklichen Erwartungen an den Resident-DJ. Er ist für den Headliner da. Und der soll gefälligst ein unfassbares, mega-monstergeiles Wahnsinns-Set abliefern. Der Resident-DJ kann dann ohne jeglichen Druck nur positiv begeistern.

6. Motivation
Wenn ein Resident-DJ vor einem Dixon auflegen darf, dann ist er selbstverständlich heißer als Frittenfett! Er hat mehr Motivation als man sich nur vorstellen kann. Das überträgt sich auf die Crowd.

7. Value for Money
Partys mit Resident DJs only sind natürlich viel günstiger als mit einem fetten Headliner. Die Musik ist dennoch geil. Also sind Resident-DJs definitiv ein besserer Value for Money.

8. Wandelbar
Der Resident-DJ bespielt die Crowd vor ganz unterschiedlichen Headlinern und muss daher sehr wandelbar sein. Er ist das Chameleon der DJ-Szene. Das macht seine Musikauswahl besonders interessant.

9. Feingefühl
Ein Resident-DJ macht ja in der Regel das Warm-up für den Headliner. Dabei muss er besonderes Feingefühl zeigen. Einen vollen Club mit fetten Beats zu versorgen und bei Laune zu halten ist keine Kunst. Die wirklich schwierige Aufgabe ist es, die wenigen Leute dort hin zu führen.

10. Gute Producer müssen keine guten DJs sein
Der Headliner ist ja in der Regel berühmt geworden, weil er ein großartiger Producer ist und einige Hits gelandet hat.
(Es gibt natürlich Ausnahmen, aber heutzutage sind die wenigsten großen DJs allein DJs und nicht selber Produzenten)
Allerdings ist jemand nicht automatisch ein guter DJ, nur weil er ein guter Producer ist.
Das könnte dich auch interessieren:
10 Gründe, warum ihr im Club feiern solltet, anstatt zu Hause
10 Techno-TV-Momente, die wir nie vergessen werden

Desperados präsentiert den Rookie des Monats:
Britty Paula (CULTeum)
Mikah (Docks/Prinzenbar)
Janzon (Lehmann Club)
Mobisch (Butan Club)