Autor: Verena

400 Kilogramm Kokain in russischer Botschaft beschlagnahmt

Was sollen Diplomaten auch anderes machen, als wilde Partys zu schmeißen und sich wegzuballern? DVDs schauen? Laangweilig. Aber kommen wir mal etwas ernsthafter zum Thema dieser Meldung. Wie eine argentinische Zeitung berichtet wurde, 400 Kilogramm Kokain in der russischen Botschaft in Buenos Aires beschlagnahmt. In einem als Schule genutzten Nebengebäude der russischen Botschaft in der argentinischen Hauptstadt waren die 400 Kilogramm Kokain auf 16 Koffer verteilt. Nun gut, so richtig taufrisch ist der Fund nun nicht, denn er ereignete sich bereits 2016, aber er wurde erst jetzt publik. Wohl auch, um laufende Ermittlungen nicht zu behindern. Der Fund wurde 2016 ...

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Was kommt schneller – Pizza oder Kokain

Das Darknet hat vieles revolutioniert. Auch die Lieferzeiten von illegalen Drogen? Das Global Drug Survey ist die weltweit größte Umfrage zum Thema Drogenkonsum. In Deutschland arbeitet das Team vom Global Drug Survey mit Die Zeit zusammen. Zukünftig will das Global Drug Survey-Team ‚digitale Lieferketten‘ stärker berücksichtigen. Denn dadurch, dass immer mehr Konsumenten ihre illegalen Drogen im Darknet bestellen, erfolgt die Lieferung dann über gängige Versanddienstleister. Wie das Global Drug Survey-Team berichtet, soll dabei speziell untersucht werden, ob mit der Zunahme der Darknet-Bedeutung bei diesen Absatzwegen eine Zunahme von Expresslieferungen einhergeht. Dies soll durch eine Abbildung der Unterschiede in den weltweiten...

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Laurent Garnier ist gelangweilt von der Techno-Szene

Der große Franzose Laurent Garnier hat dem Billboard-Magazin ein umfangreiches Interview gegeben. Für den einflussreichsten französischen Elektronik-Musiker neben Jean-Michel Jarre, der im vergangenen Jahr sein 30-jähriges DJ-Jubiläum gegeben hat, ist Techno untrennbar mit der Hacienda in Manchester verbunden. Hier hatte Garnier auch seinen ersten größeren DJ-Auftritt. Garnier, der durch seinen schwulen Bruder mit Disco-Musik und -Partys in Berührung kam, erinnert sich für Billboard an diese Anfänge: „In die Clubs zu kommen, war nie das Problem. Mein Bruder kannte eine ganze Menge Leute in den schwulen Clubs, denn er führte ein ganz und gar schwules Leben. Er ging in die Hinterzimmer und hatte Sex und ich stand nur neben dem DJ und hoffte, dass mich niemand anspringt. Aber die Musik war alles, was ich wollte.“ Zu der Zeit als Garnier ein Teenie war, hatte High-Energy-Disco in Paris eine große Beliebtheit, vor allem in der Schwulenszene und in den Clubs wie Le Palace und Les Bains Douche. Seine Eltern waren nicht so angetan von seinen Interessen und brachten ihn dazu, in die Gastronomie zu gehen. Um der Wehrpflicht zu entgehen, die erst 2001 offiziell in Frankreich endete, ging er für eine Catering-Stelle in der französischen Botschaft nach London. London und später Manchester faszinierten Garnier völlig. „London hatte einfach alles zu bieten, als ich hierher kam. Und dann kam House Music auf traf mich wie ein Schlag ins Gesicht!“ Das gesamte Interview findet ihr hier: Billboard....

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Vorsicht vor der magnetischen Berghain-XTC-Pille

Es war doch nur eine Frage der Zeit, bis sich die gewieften Hobby-Chemikanten den Hype um den ‚besten Club der Welt‘ für ihre Zwecke zu Nutzen machen würden. Aktuell kursiert eine schwarze Berghain-XTC-Pille, die erstmals im Rahmen des Garbicz-Festivals in Polen die Runde machte und viele Personen überraschte. Denn die schwarze Pille mit Bruchrille ist magnetisch. Was anfänglich als Marketing-Gag aufgenommen wurde, ist mittlerweile öfters bei XTC-Pillen zu beobachten. So enthielt die ebenfalls magnetische Levi’s-Pille gemahlene Eisenspäne, die jedoch in dieser relativ geringen Beimischung ungefährlich sind. Hier die Daten der Berghain-XTC-Pille: Name: Berghain Inhaltsstoffe MDMA*HCI: 270.0 mg Gewicht: 440 mg Größe: 6 x 8...

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Patient darf selbst Hanf anbauen

Dies ist ein großer Schritt für die Legalisierung von Cannabis in Deutschland. Wie Spiegel Online berichtet, darf erstmalig in Deutschland ein auf medizinisches Cannabis angewiesener Patient sein Hanf selbst anbauen. Wie SPON erklärt hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte dem 53 Jahre alten Mannheimer erlaubt, in seinem Badezimmer maximal 130 Cannabispflanzen pro Jahr für den Eigengebrauch anzubauen. Das bestätigte ein Sprecher der Bonner Behörde. Der 53-jährige Mann leidet an Multipler Sklerose. Dieses Urteil ist insofern einschneidend, da das Bundesinstitut den Eigenanbau zuvor stets abgelehnt hatte. Zwar gibt es in Deutschland mehr als 900 Patienten, die Cannabis als Medikament verwenden...

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