Striptease

Das sind die schlimmsten Jobs im Nachtleben

Das sind die schlimmsten Jobs im Nachtleben!

Das glamouröse Nachtleben mit seinen funkelnden Sternchen. Am Arsch. Nightlife sucks. Aber so was von. Nach ein paar Jahren in diesem Business geht jeder auf dem Zahnfleisch. DJs ertragen den Jetlag nur mit diversen Substanzen oder werden zu Vegan-Visionären. Kellner werden von Clubbesitzern angebumst und dann – im besten Fall – geheiratet. Türsteher landen im Krankenhaus oder im Gefängnis – oder werden ausgewiesen. Nein, das Nachtleben macht auf Dauer keinen Spaß. Das hier sind die schlimmsten Jobs im Nightlife.

1. Tänzer / Tänzerin.

Ok, hierzulande gibt es das nur in Großraumläden, aber in anderen Ländern ist es Usus, mehr oder wenig leicht bekleidete Tänzer auf Podesten oder in Käfigen zur allgemeinen Belustigung zur Schau zu stellen. „Datt is für misch Ibizzzza.“ Wenn man nicht gerade über die Maßen extrovertiert ist – äh nein.

2. Lightjockey

Du bist als LJ immer der Arsch der Kompanie. Mal gefällt es dem Inhaber nicht (Heller! Dunkler!), mal dem DJ nicht (nicht so hektisch) und mal den Gästen. Wenn du es mal ausnahmsweise richtig machst, bekommst du noch nicht einmal einen Drink ausgegeben. Scheiß Job.

3. Glasträger

Du wirst angerempelt, dumm angemacht und schlecht bezahlt. Ok, wenn du geistig minderbemittelt bist, genau der richtige Job für dich. Sonst eher nicht.

4. Türsteher

Ganz ehrlich, ich habe schon viele Türsteher erlebt. Sehr viele von diesen waren sehr nett. Aber haben sie ihren Job gerne gemacht? Nein. Als Türsteher musst du stets wachsam sein, die Türpolitik zum einen und das Wohl der Gäste zum anderen im Auge haben und sowohl Martial-Arts-Champion als auch Psychologe sein. Leider wirst du bezahlt wie ein Bauarbeiter.

5. Toilettenpersonal

Du wischt gerne Kotze weg? Prima. Dann ist das hier dein Job. Du magst den Geruch von Fäkalien darüber hinaus? Das wird ja immer besser! Du hasst es, Trinkgeld zu bekommen? Dann hast du hier deinen Traumjob gefunden.

6. Clubtechniker

Das Kabel ist gebrochen, der Mixer hat einen kaputten Fader, die Nadel des Plattenspielers rauscht, es gibt zu wenig Steckdosen für die 17 Controller des DJs / Live-Acts. Puuuh. Alles kein Problem für dich? Dann schnapp dir den Job.

7. DJ-Shuttle-Fahrer

Das Auto ist zu klein oder zu unbequem: Deine Schuld. Das Hotel hat in der Mini-Bar keinen 20 Jahre alten Scotch? Deine Schuld. Es ist Stau? Deine Schuld. Du hast Mundgeruch? Das ist nun wirklich deine Schuld.

8. Kassenkraft

Die Party ist ‚zu teuer‘? Du hast ja die Preise gemacht, deswegen hörst du die gerne der Beschwerden an. Immerhin verdienst du gut mit an der Party. Hehe. Nein. Es ist natürlich nicht so. Du frierst meistens in dem Kassenhäuschen. Und musst dich sogar noch vom Inhaber anmotzen lassen, wieso nicht mehr Gäste da sind. Next job please…

Das ist auch wichtig: Wieso kann man wegen des Bar-Personals ausrasten? Hier sind 20 Gründe!

Das könnte euch auch erheitern:
15 Gründe, nicht mehr in Clubs zu gehen
15 Dinge, die uns an Clubs nerven
10 Argumente, warum der Türsteher dich nicht in den Club lässt
Türsteherin aus Berlin erklärt: Darum kommen Gäste wirklich nicht in den Club

15 Ausreden, warum DJs nicht auf eurer Party spielen wollen
10 DJs über 50, die immer noch jedes Wochenende die Massen begeistern
15 Clubs, in denen ein DJ aufgelegt haben sollte