DDN_RicardoVillalobos_4 (c) Arden Film GmbH 20175

Schon beinahe ein Jahr ist es her, dass die Dokumentation „Denk ich an Deutschland in der Nacht“ in die Kinos kam. Regisseur und Autor des Drehbuchs ist Romuald Karmakar, der in 100 Minuten Filmlänge einen Einblick in die elektronische Musikszene präsentiert. Die Protagonisten, die begleitet und interviewt werden, sind Ricardo Villalobos, Ata, Sonja Moonear, Roman Flügel und David Moufang alias Move D. Die Kamera ist sowohl im Studio als auch Backstage und hinter den Turntables dabei, In den Interviewszenen geben die Künstler mit persönlichen Reflektionen, Gedanken und Erfahrungen einen Einblick in die Welt der elektronischen Musikkultur und unterstreichen, dass die Szene eine ganz besondere Gemeinschaft ist.
In längeren Sequenzen sieht man beispielsweise Ricardo Villalobos, wie er lässig in seinem eindrucksvollen Studio sitzt und über Musik philosophiert, oder Move D auf einer Wiese, wie er den Geräuschen des Lebens lauscht. Auch die Historie der elektronischen Musik wird in der Dokumentation thematisiert. Neben der Entwicklung der Technoszene wird beispielsweise mit Sequenzen in verschiedenen Clubs auch auf die deutsche Clubkultur eingegangen.

Alle die den Film in den Kinos verpasst haben, können ihn ab dem 06.04.2018 als DVD und Blu-ray mit sowohl deutschen als auch englischen Untertiteln kaufen.

Das könnte dich auch interessieren:
Dokumentation „We Are Modeselektor“ jetzt als kostenloser Stream erhältlich 
„We Call It Techno“ – die legendäre Doku gibt’s nun auch auf Vimeo
10 Jahre Electronic Beats Slices by Telekom – Bewegtes und bewegendes Magazin
10 Dokus über elektronische Musik, die man gesehen haben muss

 

Foto: Arden Film