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Jeder DJ hat so seine Eigenheiten und seine eigenen Moves & Posen an den Plattentellern. Hier sind zehn verschiedene:

1. Das Pokerface
Verzieht bei seinem 8-Stunden-Set keine Mine. Das Techno-Pokerface bleibt.
Man kann ihm nicht mal ein kleines Banger-Schmunzeln entlocken, bzw. er entlockt sich selber keins.

2. Der Fingerpiano-Spieler
Das imaginäre Piano immer dabei. Der Fingerpiano-Spieler gibt in den Breaks alles und überbrückt so gerne mal ein bis zwei Minuten, in denen ein DJ auch sonst einfach mal nur blöd da steht. Er ist quasi das Äquivalent aller Luftgitarre spielenden Hobbyrocker.

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3. Der Tänzer
Ein Hüftschwung wie ein südamerikanischer Salsa-Tanzlehrer und eine Ausdauer wie ein Marathonläufer.

4. Der Fist-Pump
Falls die Crowd zu blöd ist den Drop zu hören, hilft man ja schließlich gerne nochmal nach.
Allerdings ist es auch ein Move der völligen Extase, der schon mal aus uns allen herausgebrochen ist, wenn der Bass einfach zu heftig knallt. Eine sehr menschliche Geste quasi.

5. Der Springer
Trifft auf so ziemlich jeden EDM-Fritzen zu, der à la Kasperletheater bei jedem Drop wie ein Duracel-Hase auf Speed auf der Bühne rumtitscht. Schlimm …
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6. Der Close-Your-Eyes-Typ
Nicht nur wir verlieren uns mal gerne mit geschlossenen Augen in der Musik. Auch manche DJs können bei so mancher Melodie nicht an sich halten und ergeben sich den Beats.

7. Der Clapper
Ein Metronom für alle unmusikalischen Clubbesucher.
Und natürlich Animateur, der die Crowd besonders in den Breaks bei Laune hält und zum Klatschen animiert.

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8. Der Effekt-Wurschtler
Er wurschtelt an den Effekten an Mixer rum wie ein wilder. Lehnt sich vor, zurück nach rechts und links. Er benötigt jeglichen Körpereinsatz um den Einsatz von Effekten so dramatisch wie möglich aussehen zu lassen.

9. Der Solomun

10. Der Ich-Hör-Mit-Einem-Ohr-Lässig-In-Den-Nächsten-Track-Rein
Der Klassiker aller DJ Moves. Old School aber immer noch gerne genutzt.

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