Die drei Dänen von Efterklang sind seit ihrem Debüt 2004 bekannt für melancholische Popsongs zwischen Opulenz und Tragik, zwischen elektronischer Programmierung und klassischer Instrumentierung. Mit „Piramida“ legen sie nun ihr viertes Album vor, bei dem sie sich in all diesen Punkten einmal mehr übertreffen. Große Gefühle verpackt in glanzvolle Melodien und energetische Arrangements. Hinter dieser CD steckt außerdem eine ganz besondere Geschichte, wurden die Songs doch von Fotos einer verlassenen Arbeitersiedlung auf Spitzbergen inspiriert. Und so zog man sich auch genau dorthin zurück, bewaffnet mit allerlei Dingen, mit denen sich interessante Geräusche produzieren lassen. Das Ergebnis dieser Expedition ist wundervoll und klingt längst nicht so kalt, wie es die Nähe zum Nordpol des Entstehungsortes vermuten ließe. Im Gegenteil …  10 Points. NicolA

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