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FAZEMAG 066:

Musikthemen: Charlotte de Witte, Roel Salemink, Tube & Berger (Mix des Monats), UNKLE, DJ Tennis, Wigbert, Rafael Cerato, Raumakustik, Alec Troniq, 10 Jahre Credo Pt. 2, AFFKT, Tom Wax, Klaudia Gawlas, Orchestral Manoeuvres In The Dark, Kalabrese, Deltawerk, Lapalux, Liquidfive, Bogus Order, Ante Perry, Niko Schwind, Ninetoes
Events & Clubs: Street Parade, Hï Ibiza – In The Dark, Electri_City Düsseldorf, Atlas Electronic, MDRNTY Cruise, New Horizons, Farrago Festival, FCKNG Serious Bus-Tour, c/o pop Festival & Convention, DJ Awards, Mysteryland, Docks Hamburg
Kolumnen: Moses, Marc DePulse, Falko Niestolik, Damian Duda, Techno vs. Hip-Hop, Helden der Nacht
Technik: Denon DJ Prime Series SC5000 & X1800, Formula Sound FF6.2L, Checkpoint DJ, Pioneer recordbox DJ Interface 2, Dreadbox Medusa, Elektron Analog, Rytm MKII
Sowie: Reviews, FAZE FORTY, Charts, DVDs, Mode & Gadgets, Bringmann & Kopetzki’s Wild Life

Am Kiosk ist das neue FAZEmag ab Freitag, den 4. August 2017, erhältlich. 

keosk_logoWem der Weg zum nächsten Kiosk zu weit ist und wer außerdem über ein Tablet – bei sehr guten Augen auch gern über ein Smartphone – verfügt, kann sich das Heft in digitaler Version über den Digitalvertrieb keosk. und seiner kostenlosen App herunterladen. Erhältlich ab dem 1. August 2017.

Zum Einzelpreis von 3,99 EUR –  bzw. 9,99 EUR fürs 3er-Abo, 19,99 EUR für sechs Ausgaben und 37,99 EUR für das ganze Jahr – erhaltet ihr den kompletten Inhalt des Heftes plus zusätzliche Verlinkungen zu Videos, Musik, interessanten Webadressen und sämtlichen unserer Verlosungen.

Ihr seid nur noch einen Klick von der Ausgabe bei keosk entfernt oder ihr entscheidet euch vielleicht doch für ein klassischen Print-Abo mit einer tollen Prämie? Das gibt es in zwei Varianten: Jahresabo und Zweijahresabo!

EDITORIAL

Dunkle Wolken über Berlin. Nicht nur das Wetter hat im Juli verrückt gespielt, auch im SoundCloud-Headquarter ging es drunter und drüber. 40 Prozent der Mitarbeiter weltweit wurden entlassen, die Büros in London und San Francisco wurden geschlossen. Einige Tage später tauchten Berichte auf, die besagen, dass dem Musikdienst im vierten Quartal das Geld ausgehe. Mitbegründer Alex Ljung dementierte das zwar recht schnell in einem Blogeintrag auf der SC-Seite – darüber, warum das nicht überzeugend klingt, schreibt unser Autor Bronkemøller in seiner Streamingkolumne im Auftakt.

Grund zur Freude gibt es auch: Endlich, „Game of Thrones“ ist wieder da! Diese bombastische Serie zwischen Mittelalterkitsch, Fantasy und Herr der Ringe für Arme. Ich schaue es mir dennoch an, denn ich möchte Cersei Lannister endlich in der Hölle schmoren sehen und wissen, ob Jon Schnee die Weißen Wanderer überzeugen kann, hinter der Mauer zu bleiben. Aber was war da, in der ersten Folge? Ein Barde an einem Lagerfeuer: Ed Sheeran! Es gab ja schon einige Musiker, die bei GoT aufgetaucht sind – Sigur Ros zum Beispiel –, aber Ed Sheeran? Der singende Pumuckl aus Yorkshire und kaum größer als die Hunde, die nach der englischen Grafschaft benannt wurden? Warum denn nicht mal Sven Väth als Weißer Wanderer, The Black Madonna als Priesterin oder David Guetta als Hofnarr?

Ein Blick ins Augustheft ohne Schwert und feuerspeiende Drachen, denn hier wird LIEBE noch groß geschrieben. Tolle Interviews mit Charlotte de Witte, Roel Salemink, Tube & Berger, die auch den Mix des Monats abliefern, und ein Blick auf die kommende Street Parade in Zürich. Apropos Zürich, die dortige Technokultur gilt jetzt in der Schweiz offiziell als Kulturgut: Sie wurde in die Liste der lebendigen Traditionen des Landes aufgenommen – neben der Berner Bauernkeramik, den Räbeliechtli-Umzügen, dem Töfftreff Hauenstein und weiteren 195 Traditionen.

T.

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