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FAZEMAG 069

Musikthemen: Monkey Safari (Mix des Monats), Paul van Dyk, Extrawelt, Dave Clarke, Chloé, Yeah But No, Klopfgeister, Marco Bailey, Kaiserdisco, Alex van Ratingen, Filburt, Paracou, Syntax Error, DJ Awards 2017, Dachshund, Roni Size, George Perry, Tomas Barfod, TheGround, Machinedrum, Grandbrothers, Van, Liquidfive, FM Belfast
Events & Clubs: Stuttgart Electronic Music Festival, SpaceMonkey/Zürich, Gorillaz-Tour, World Club Dome, Toxicator
Kolumnen: Moses, Neelix, Marc DePulse, Falko Niestolik, Damian Duda,
Technik: Marc Faenger über Roland Boutique, Audio Software Repro-1, Bastl Instruments Thyme, Audiothingies DoubleDrummer, Beyerdynamic DT 240 PRO, Synthstrom Audible Deluge, Pioneer DJS-1000, Propellerheads Reason 10
Sowie: Reviews, FAZE FORTY, Charts, DVDs, Mode & Gadgets, Bringmann & Kopetzki’s Wild Life

Am Kiosk ist das neue FAZEmag ab Mittwoch, den 7. November 2017, erhältlich. 

keosk_logoWem der Weg zum nächsten Kiosk zu weit ist und wer außerdem über ein Tablet – bei sehr guten Augen auch gern über ein Smartphone – verfügt, kann sich das Heft in digitaler Version über den Digitalvertrieb keosk. und seiner kostenlosen App herunterladen. Erhältlich ab dem 1. November 2017.

Zum Einzelpreis von 3,99 EUR –  bzw. 9,99 EUR fürs 3er-Abo, 19,99 EUR für sechs Ausgaben und 37,99 EUR für das ganze Jahr – erhaltet ihr den kompletten Inhalt des Heftes plus zusätzliche Verlinkungen zu Videos, Musik, interessanten Webadressen und sämtlichen unserer Verlosungen.

Ihr seid nur noch einen Klick von der Ausgabe bei keosk entfernt oder ihr entscheidet euch vielleicht doch für ein klassischen Print-Abo mit einer tollen Prämie? Das gibt es in zwei Varianten: Jahresabo und Zweijahresabo!

 

EDITORIAL

 

Die Welt ist schlecht. Ist sie, oder? Das meint auch der niederländische DJ und Produzent Rob Hes, der sich über Fake Artists beschwert – Acts, die sich ihre Tracks von anderen produzieren lassen, die Lorbeeren dafür aber selbst einkassieren. Eine seit Jahren übliche Praxis, still geduldet und genreübergreifend. Aber in Zeiten, in denen die Social-Media-Profile genauso wichtig werden wie die Musik, ist das ein sich zuspitzendes Thema mit viel Konfliktpotenzial. Wir sind gespannt, ob sich da jetzt eine Lawine entwickelt.

Die Welt ist gut! In Berlin startet in diesen Tagen der Club OST an gleicher Stelle wie die alte Magdalena – und die Feierwütigen können sich vom neuen Club sicher einiges erwarten. Wir sind sehr gespannt und drücken alle Daumen für den Start! Darauf trinken wir einen, am besten ein Kölsch, ein Super Kölsch. Ja, das gibt es – dank unserer Superfriends Andhim. Zusammen mit der Chicagoer Craftbeer-Brauerei Pipeworks hat das Duo nun ein eigenes Bier kreiert: „Dragon Brew – Super Kölsch“. Wir hoffen natürlich, dass auch ein paar Pullen den Weg über den Atlantik schaffen.

Apro(st)pos Kölsch. Der gleichnamige DJ und Produzent, der jüngst sein Album „1989“ auf Kompakt Records veröffentlicht hat, spielte vor wenigen Tagen einen Gig auf dem Eiffelturm, der von der Livestream-Plattform Cercle übertragen wurde. Das war schon sehr beeindruckend, wie der Däne auf diesem stählernen Bauwerk zwischen Himmel und Erde Richtung Sonnenuntergang aufgelegt hat. Solltet ihr euch mal anschauen, falls ihr es bisher noch nicht getan habt.

Unser Heft lege ich euch auch diesen Monat wieder ans Herz: Wir haben tolle Storys und Interviews mit Monkey Safari, Paul van Dyk, Extrawelt, Klopfgeister, Marco Bailey, Yeah But No und vieles mehr – das ist alles andere als ein grauer November!

Eure Meinungen, eure Wünsche, Kritik, Anregungen – aber gerne auch Lob – schickt uns an feedback@fazemag.de oder teilt uns im sozialen (!) Netzwerk mit, was ihr schon immer mal loswerden wolltet.

 

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Foto: Tassilo Dicke