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Die Italienerin Giorgia Angiuli ist längst keine Newcomerin mehr. Das besondere an ihrem Sound? Pop, Techno und House gehören zu ihrem Spezialgebiet. Bei ihren Live-Performances nutzt sie ihre modulierte Stimme, ein Keyboard, Drum-Pad und Theremin. Zu ihren Markenzeichen gehören jedoch diverse Spielzeuginstrumente wie Tröten, Saxofone und Trompeten. Mit Samples und Loops wird daraus ein energetischer Dancefloor-Mix.

Wie besonders diese Technik ist, ist auch schnell anderen aufgefallen. 2010 arbeitete sie bereits für Ellen Alliens Label Bpitch Control und tourte mit „We Love“ international durch die Clubs. Im April veröffentlichte sie dann ihre erste EP „No Body No Pain“ auf Oliver Koletzkis Label „Stil vor Talent“. Und jetzt feiert sie mit dem Label ihr Debütalbum „In a Pink Bubble“. Das Werk spiegelt die Denkweise des Live-Acts wieder, gefangen zwischen ihrer Welt als Künstlerin und der Realität. Die klassisch ausgebildete Musikerin fühlte sich wie in einer rosa Blase, zwischen Erinnerung und neuen Erfahrungen, zwischen Dunkelheit und Farben. Alle Instrumente aus dem Album nahm die Produzentin selbst auf, einschließlich ihre Lieblingswaffen, ihre geliebte 60er Jahre-Gitarre bis hin zu klassischen analogen Synthesizern wie dem Moog Sub37, Juno 106, dem berüchtigten O-B-6-Synth und mehr.

Veröffentlicht wird das neue Album am 23. November auf Stil vor Talent.

 

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