dealerAb und zu berichten wir hier über neue, gefährliche Drogen, ihre Zusammensetzung und ihre Herkunft. Dabei haben wir festgestellt, dass euch dieses Thema immer noch oder immer wieder stark interessiert, um nicht zu sagen fasziniert. Einige Leser unserer Seite tadeln uns dafür, da sie es so verstehen, dass wir Leute zum Drogenkonsum animieren wollten. Das ist aber nicht der Fall. Im Gegenteil – wir versuchen Aufklärung zu betreiben und euch vor gefährlichen Mixturen zu warnen. Aus diesem Grund haben wir uns auch hingesetzt und zehn Hinweise zusammengetragen, anhand derer ihr erkennen könnt, dass ihr es mit einem Drogendealer zu tun habt.
(Ach ja, die Liste ist nicht ernst gemeint)

Einen Drogendealer erkennt ihr daran,
1) dass er ständig zwischen Club / Event und Parkplatz hin- und herpendelt.

2) dass er sich mehrere Male nacheinander seinen Weg über die Tanzfläche bahnt und vorgibt, sich zu jemanden vorarbeiten zu wollen, aber weder bei jemandem stehen bleibt noch tanzt. Dabei sucht er des Öfteren den Augenkontakt mit den wildesten Tänzern.

3) dass er ständig zwischen Club und Außenbereich hin- und herpendelt.

4) dass er sich nicht für die Musik interessiert, sondern jeden nach Zigaretten anhaut, um in Kontakt zu kommen.

5) dass er verdächtig ausgebeulte Hosen- und Jackentaschen hat.

6) dass er übertriebenes After Shave benutzt, an dem man ihn wieder erkennen kann.

7) dass er jeden DJ mit Handschlag begrüßt.

8) dass er selbst total nüchtern ist.

9) dass er lange an und vor der Garderobe und vor den Toiletten herumlungert.

10) dass er einen tiefer gelegten Dreier-BMW oder einen Golf GTI I fährt.

Zugabe:  dass er eine Sonnenbrille im Club trägt.

Und natürlich daran, dass er euch Drogen zum Kauf anbietet. Klassiker hier ist die Revaler Straße in Berlin – auch Techno-Strich genannt.

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