„Marketing ist mittlerweile wichtiger als die Performance“, gibt ein DJ in einem Interview zu Protokoll.  Ein 24-jähriger DJ, der namentlich nicht genannt werden möchte, gibt der Autorin Leonie Bartsch ein Interview auf Zeit.de. Wir haben euch hier ein paar diskussionswürdige Zitate zusammengefasst.

Es gehe nur noch um Connections, likes auf Facebook und Instagram, oder „wannabe“ DJs ohne Schallplatten. Doch, stimmt das wirklich? Wie sind eure Erfahrungen? Let’s talk!

„Ich arbeite hauptsächlich nachts oder am Wochenende, trinke viel Alkohol oder nehme Drogen.“
„Zum Beispiel die Tatsache, dass das Marketing von DJs mittlerweile wichtiger scheint als die eigentliche Performance.“
„Die Veranstalter können sich so ein Verhalten leisten. Die Szene ist überlaufen von Amateuren, die sich DJ nennen, weil sie da so ein Programm im Internet runtergeladen haben.“


Hier könnt ihr den kompletten Artikel von Leonie Bartsch auf Zeit.de lesen:

https://www.zeit.de/campus/2018-05/anonyme-gehaltsprotokoll-dj-techno-szene-marketing/komplettansicht

Foto (C): Pixabay

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