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Es gibt es noch, es gibt sie immer wieder, die schönen Dinge im Leben, die schönen Platten auf dem Teller. „The Being of Beautiful“, das Debütalbum von Philipp Priebe gehört auf jeden Fall dazu. Priebes Leitmotiv sind Flüsse. Flüsse als Symbol für Unbeständigkeit, die sich auch in menschlichen Beziehungen verankert. Neun Tracks (plus zwei Remixe) nutzt er, um dieses Bild musikalisch darzustellen. Elf House-Tracks, die zwischen kitschigsüß, zartbitter, romantisch pendelt. Fragile Soundstrukturen im Einklang mit der Natur und sehr charmantgalante Einlandungen zum Tanz. Schönheit und Melancholie. 8/10 Dieter Horny.