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Die mexikanische Armee hat die riesige Menge von 50 Tonnen der gefährlichen Droge Crystal Meth beschlagnahmt. Bei der Durchsuchung von illegalen Drogenlaboren und geheimer Verkaufsräume fanden Marinesoldaten die Drogen in fester und flüssiger Form in der Stadt Alcoyonqui im Bundesstaat Sinaloa.

Die Labore befanden sich in einem Gebiet, dass vom mächtigen Sinaloa-Drogenkartell kontrolliert wird. Im vergangenen Jahr wurde der ehemalige Chef des Kartells, Joaquín „El Chapo“ Guzmán von den mexikanischen Behörden an die USA ausgeliefert, wo er wegen Waffenvergehen und Drogenhandel angeklagt wurde. Nun droht ihm eine lebenslange Haftstrafe in einem Hochsicherheitsgefängnis. Über ihn gibt es auch eine spannende Netflix-Serie.

Seit Jahrzehnten liefern sich die mexikanischen Banden einen Krieg um die Vorherrschaft über den Drogenhandel. Die Regierung hat sogar einen Einsatz der Armee gestartet, um gegen die Drogenbosse vorzugehen. Viele wurden auch bereits verhaftet und ausgeliefert. Durch den Drogenkrieg in Mexiko sollen schon mehr als 200.000 Menschen getötet worden sein. Angeblich habe der Einsatz der Armee diese Zahl so in die Höhe getrieben. Ob das stimmt, bleibt ungeklärt. Garantiert sind die Kartelle aber auch verantwortlich für diese Zahl.

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