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So gelingt der Stimming-Sound

“Ich war nie jemand, der Angst hat, seine Gefühle zu zeigen oder sie in die Musik einfließen zu lassen.”
Vielleicht ist das ja das Erfolgsrezept des Hamburgers Martin Stimming, denn seit seinen ersten Tracks nimmt er seine Hörer mit auf eine musikalische Reise, in der es um weit mehr als treibende Beats geht, sondern vielmehr ein völliges Eintauchen in die Soundwelt des Ausnahmekünstlers. Natürlich bringt Stimming seine Crowd wann immer er will zum tanzen, aber auch eine  Gänsehaut zu bekommen ist ein fester Bestandteil seines Live-Sets. Denn wo andere Acts den ganzen Abend harte Techno-Tracks durchspielen, ist es Stimming, der im richtigen Moment mit einer verspielten Melodie die Crowd catcht und einen hellen Moment im dunklen, verschwitzten Club erzeugt.

Doch Stimming ist nicht gleich Stimming, denn fast jeder Track von ihm klingt anders und so überrascht es nicht, dass er schon auf vielen Imprints seine Spuren hinterlassen hat: Diynamic, Pampa, Liebe*Detail, Electric Avenue, Freerange und D-Edge sind seine Referenzen. Dass man trotzdem seinen Trademark-Sound erkennt, liegt nicht zuletzt an seinen außergewöhnlichen und innovativen Produktionstechniken und seiner klassischen, musikalischen Ausbildung. Zum Glück teilt Stimming seine Studio-Knowledge gerne und so können wir uns hier fast drei Stunden anschauen wie unser Lieblings-Nordlicht im Studio an seinen Tracks bastelt:

Und jetzt los ins Studio und nachbauen!

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