Im Studio mit Florian Meindl

Die Entstehung des Debütalbums „Waves“ Das Album „Waves“ ist über einen Zeitraum von zwei Jahren entstanden, intensiv daran gearbeitet habe ich jedoch nur die letzten zehn Monate. Anfangs wollte ich ein Konzeptalbum mit einem interessanten Thema machen, etwas Technikaffines, habe aber schnell gemerkt, dass ich mich lieber erstmal als vielseitiger Produzent beweisen will mit verschiedenen Stilistiken, aber doch mit Schwerpunkt 4/4-Beat. Es gab einen Moment, in dem es „Klick“ machte und ich bemerkte, dass ich all die Dinge, die ich bisher gemacht hatte, zu einem großen Ganzen zusammenfügen konnte — all die technischen Dinge, so wie die musikalischen Einflüsse....

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Livid CNTRL:R – Was hat Herr Hawtin sich dabei nur wieder gedacht?

Richie, was war der ausschlaggebende Punkt zur Entwicklung eines eigenen Controllers? Ich bin ja seit je her davon fasziniert, wie technische Innovationen nicht nur bestehende Bedürfnisse erfüllen, sondern auch zu komplett neuen, kreativen Herangehensweisen und Ergebnissen führen. Insofern war die Chance zur Entwicklung eines eigenen Controllers eine sehr aufregende Erfahrung für mich . Letztendlich ausschlaggebender Punkt war, dass der von vielen Minus-Artists genutzte Controller UC-33 [M-Audio Evolution, Anm. d. Red.] nicht mehr hergestellt wird. Wir gründeten daraufhin eine Facebook-Gruppe, um unsere Erwartungen zusammenzutragen und die Vor- und Nachteile des UC-33 sowie anderer Controller herauszuarbeiten. Hervorheben möchte ich dabei Marc...

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Livid CNTRL:R – Kein neuer MIDI-Controller Ladenhüter!

Bummelt man so über die hiesigen Musikmessen, fällt einem schnell auf, dass jeder Hersteller etwas vom Controller-Kuchen abhaben möchte. Livid, die äußerst sympathische Manufaktur aus dem texanischen Austin, schließt sich dem Trend an und präsentierte auf der letzten NAMM ihren neuen CNTRL:R. Für besonderen Wirbel sorgt dieser Controller aber nicht nur aufgrund seines anschaulichen Designs. Mehr noch, weil Konzept und Aufbau maßgeblich auf Minus-Mastermind Richie Hawtin zurückgehen. Solide, aber nicht wuchtig. Genau diesen Eindruck macht der CNTRL:R beim erster Begutachtung. Das edle Gehäuse aus Aluminium ist sehr robust. Die acht Fader, 24 Knobs und 12 „Push-Button Encoder“ fühlen sich...

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Ableton gibt Gas: für drei Tage 33% auf alle Ableton Produkte!!!!

Ableton geht in die Offensive. Das bietet für euch die Chance, sämtliche Ableton Software-Produkte zu einem unschlagbaren Preis – nämlich minus 33% –  zu erwerben. Wer bislang mit dem Gedanken spielte, mit dem Produzieren anzufangen oder gar seine Software zu erweitern, sollte definitiv schnell zu schlagen, denn dieses Angebot gilt nur vom 13.- bis zum 15. Juni 2012 und ist ausschliessich online verfügbar !!! Geltend für: – Ableton Suite 8, Live 8 und Live Intro – alle Upgrades auf Ableton Suite 8 oder Live 8 – Max for Live – Crossgrades „Max for Live zu Max 6” und „Max...

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Native Instruments präsentiert Dark Pressure von Steve Lawler für Maschine

Der bekannte britische DJ und Produzent Steve Lawler hat soeben für Native Instruments’ Maschine eine grandiose Sample-Library unter dem Titel „Dark Pressure“ erstellt, dank derer junge Nachwuchstalente nun ihre Produktionen energetisch aufmotzen können. Wie es dazu kam, erzählte uns der zum ‚King Of Space‘ erkorene Steve selbst im Interview Native Instruments ist ein Global Player in Sachen DJ- und Produktionstechnik. Du bist bekannt dafür seit 2000 die internationalen Dancefloors zu bewegen. Wie kam diese Kollaboration zustande? Steve: Recht unspektakulär war es.  Native kontaktierte mich und fragte, ob ich nicht interessiert wäre, eine exklusive Library für Maschine zu entwerfen. Sie...

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Darf’s ein Bässchen mehr sein? Moog Minitaur

Bitte nicht verlesen: Dieser kleine Kraftprotz heißt tatsächlich Minitaur und nicht Miniatur. Denn als lupenreiner Basssynthesizer aus dem Hause Moog tritt er namentlich in die Hufstapfen des von 1975 bis 1981 gebauten Modells Taurus (lat. Stier). Aber auch im Klang soll der Minitaur dem des von so ziemlich allen Rock&Pop-Legenden getretenen Vorgängers vollends entsprechen. Generiert u.a. über zwei Oszillatoren mit Original Taurus Sägezahn-Wellenform oder auch das legendäre Moog Kaskadenfilter, welche dem analogen Großvieh seinerzeit den Ruf einbrachte, der „fetteste Basssynth der Welt“ zu sein. Was den Miniatur vom Ur-Stier radikal unterscheidet, ist die Bedienung. So wich man vom Aufbau...

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So klingt stumm – Dirty Electronics MUTE Synth

Das 2003 vom Musiker John Richards gegründete Löt&Perform-Projekt „Dirty Electronics“ hat in Kooperation mit dem Kultlabel MUTE einen digitalen Minisynth auf den Weg gebracht, der die Leitfähigkeit des menschlichen Körpers nutzt und so per bloßen Fingerstreich gespielt werden kann. Als Abkömmling des mit Chris Carter (Throbbing Gristle) entwickelten „Dirty Carter“ Sound-Generators lassen sich auch diesem Synth mittels Berührung der in MUTE-Logo-Form eingeätzten Kupferbahnen allerlei garstige Töne entlocken und dank eines rudimentären Sequencers in mehr oder minder geordnete Rhythmusbahnen lenken. Ein handlicher Krachmacher nicht nur für den MUTE-Addict zum Preis von nur 69 Euro in www.schneidersladen.de....

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Nix für Bettler diese Battler Rane 61 & Rane 62(Z)

Bereits optisch wirken sie in ihrer geometrischen Strenge machtgeil und erhaben, die neuen Mixing Tools aus dem Hause Rane. Diesmal ausgelegt als reine Battle-Tools für Digital-Turntablisten verfügt die funktional verschlankte Variante Rane 61 über eine 20-Kanal-Soundkarte in 32-bit / 48kHz Klangqualität, kontaktlose Magnetic Fader sowie einen USB-Port, der auch als Aux-Kanal genutzt werden kann. Die erweiterte MIDI-Version Rane 62 besitzt zudem zahlreiche Serato Scratch Control-, SP6 Sample- und Loop-Funktionen sowie Filter- und Effekteinheiten pro Kanalzug. Eine Besonderheit stellt, wie schon beim großen Bruder 68, der duale USB-Port zwecks Echtzeiteinbindung zweier Computersysteme dar. Wer es mit dem stilistischen Statement jedoch...

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Akai MPC Fly – Fluggerät mit Pads fürs Pad

Lässig! Wer dachte, der legendär drucksensitive Umgang mit den Pads des Drum-Samplers MPC ließe sich nicht auf das Apple iPad übertragen, hat recht. Und doch nicht recht. Denn die smarten Japaner von Akai gehen jetzt einfach den Umweg über eine separate Controllereinheit, die, mit dem iPad 2 verbunden und in einen handlichen Koffer gepackt, als MPC Fly vertrieben wird. Neben den 16 hintergrundbeleuchteten Trommelkissen plus weiterer Hardwarefunktionen bringt der Controller einen eigenen Akku sowie die Viertrack MPC App mit. Die Beats und Sequenzen lassen sich selbstverständlich über USB exportieren, eigene Sounds über das iPad 2-Mic oder dessen Line-In aufnehmen,...

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Lass das mal den Richie regeln! – Livid CNTRL:R

Zugegeben: Etwas unscheinbar mag er ja auf den ersten Blick aussehen. Tatsächlich aber stecken in dem schwarzen Aluminiumquader zwei Jahre harte Entwicklungsarbeit, die Tausendsassa Richie Hawtin mit der texanischen Manufaktur Livid Instruments investierte, um der Technowelt seine Vorstellung von einem perfekten Controller zu hinterlassen. Auf Basis jener unverwüstlichen Bausatz-Komponenten, die bereits zu Livid-Boxen wie dem „block“ „code“ oder „OhmRGB“ führten, puzzelte Hawtin eine Steuereinheit mit acht Fadern, 24  Dreh-  sowie 12 „Push“-Endlosdrehreglern zusammen, welche sich allesamt jeder gewünschten Software frei zuweisen lassen. Klangeingaben können über die zentralen 4 x 4 Pads oder 2 x 16 Step-Reihen am unteren Rand erfolgen,...

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Nachschlag Numark
4 – Trak und iDJ Controller

Der Trubel um den smarten N4 Controller ist noch nicht verklungen (s. Test FAZE 001), da legt Numark auch schon wieder nach. So spielt der metallgemantelte  4-Trak in der absoluten Tool-Oberliga und ist ein exakt auf NI Traktor abgestimmtes N6-Derivat inklusive 4-Kanal-Mixer und 24-Bit Audio Interface. Neben dem High-Speed MIDI und berührungsempfindlichen Jog Wheels macht vor allem die am hinteren Geräteende angewinkelte FX Konsole mit 12 Reglern zwecks direkter Filter- und Effektkontrolle den Trak-4 besonders reizvoll. Die ersten Modelle des knapp 1000 Euro kostenden Silbergeschosses werden gerade ausgeliefert. Absehbar auch bei uns erhältlich sein wird zudem ein neues Mitglied...

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Leploop Italo – analoger Hula-Hoop

Test & Text: Martin Stürtzer Ebenso hätte die Überschrift auch lauten können: Das programmierte Chaos –  wie es zwei Mailänder geschafft haben, auf der Größe eines Din-A5 Blattes einen analogen Synthesizer, eine Drum-Machine und einen Loop-Sequenzer unterzubringen. Denn genau für dieses Kunststück steht der Leploop. Zwar existieren erste Prototypen dieses kleinen Teufels aus dem „Laboratorio Elettronico Popolare (LEP)“ schon seit Anfang 2010. Und die  finale Version wurde schließlich auch ein Jahr später fertiggestellt. Jedoch ist es bis zum heutigen Tage aufgrund der in Handarbeit hergestellten Kleinauflage immer noch recht schwierig und nur phasenweise möglich, eine dieser mysteriösen Boxen an...

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