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1. Depeche Mode – Everything Counts/Victor Ruiz & Thomas Schumacher Remix (Promo)

Eine Woche vor dem grandiosen Berlinkonzert unserer Heroes haben Victor und ich diesen Tribute-Remix gemacht. Der Remix war nur für unsere Sets gedacht, aber dann haben wir ihn an unseren Kollegen Adam Beyer geschickt. Adam ist sofort auf den Remix abgefahren und hat ihn u. a. in seinem Awakenings Closing-Set gespielt. Kommentar aus dem Netz: “Der beste Remix 2017, den es nicht gibt …“

2. Thomas Schumacher – Stella (Noir Music)
Ich habe 2017 die “Natural Rhythm”-Trilogie auf dem Label meines dänischen Kollegen Noir veröffentlicht. Stella ist die A-Seite der dritten VÖ – ein sehr emotionaler und dennoch hart treibender Techno-Track, den ich meiner Tochter gewidmet habe.

3. Emmanuel – Pixel Drifter (Arts)
Arts, das Label des in Berlin lebenden Franzosen Emmanuel, ist für mich ohne Frage das Label des Jahres 2017. Ich habe dieses Jahr von keinem anderen Label so viel Musik in meinen DJ-Sets gespielt. Emmanuels Vision von “Rave” ist absolut elektrisierend und bringt jeden Dancefloor zum Kochen.

4. Victor Ruiz – Vertigo (Elevate)
Mein “kleiner Bruder” aus Sao Paulo hat eine enorme Entwicklung in diesem Jahr hingelegt – und zwar auf allen Ebenen. Victors clever-treibende Techno-Tracks sind das gesamte Jahr über Highlights in meinen Sets gewesen. Dass er teilweise fünf Tracks in den Beatport Top 10 hatte, hat mich nicht gewundert.

5. Trigger – Stratosphere (Target Records)
Sah es Anfang des Jahres noch so aus als ob das Acid-Revival “the next big thing” sein würde, so ist es dann aber doch Rave oder Techno-Rave geworden. Ich habe die Leute lange nicht mehr so ausrasten sehen wie dieses Jahr wenn ich Original-Ravekeulen aus den Anfangstagen des Techno gespielt habe. Wie diese hier.

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