Drogen_allerlei

1. Drogen vorher auf dem Festivalgelände verstecken

Festivals finden meist auf riesigen, freien Flächen statt. Bevor die Party steigt ist das Gelände das ganze Jahr über eine Einöde und dort hält sich keine Menschenseele auf. Zumindest findet man nicht die Menschenmassen vor, die sich während des Festivals dort befinden. So kann man einfach dort hingehen und seine illegalen Güter einfach verstecken. Ob auf einem Baum, in der Erde verbuddelt oder in sonstigen Verstecken. Es bieten sich auf einem verlassenen Areal zahlreiche Möglichkeiten Drogen zu bunkern.

Foto: via Facebook

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2. Schmuggel per Drone

Vor kurzem gab es Fälle, bei denen Drogen per Drone ins Gefängnis gebracht wurden. Wenn das in einem Gefängnis funktioniert, sollte das doch auch bei einem Festival klappen. Man sollte sich vielleicht nur vorher über die dortige Flugüberwachung schlau machen.

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3. Schmuggel im Arsch

Vielleicht nicht die hygienischste Lösung, aber relativ sicher. Wenn ihr schon vom Scheitel bis zur Sohle durchsucht worden seid, ist das die letzte Möglichkeit bei einer Durchsuchung etwas zu finden. Wenn der Durchsuchende nicht gerade einen Analfetisch hat, seid ihr aber so ziemlich auf der sicheren Seite. Es sei denn, ihr seid so schlau wie diese Kandidaten. Leider stinkt das Zeug danach ekelhaft, selbst wenn ihr es luftdicht verpackt habt.

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4. Schmuggel im Mund

Wohl die beliebteste Methode seine Drogen von A nach B zu bekommen. Das liegt wohl daran, dass man seine Ration im Ernstfall einfach herunterschlucken kann und so noch etwas davon hat. Man sollte es allerdings mit der Menge nicht übertreiben, sodass man das Festival nicht zu verballert erreicht. Also den Mund nicht so voll nehmen.

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5. Schmuggel in der Unterwäsche

Der Klassiker. Frauen dürfen im Regelfall nur von weiblichen Beamten durchsucht werden. Dies verschafft den weiblichen Ravern einen Vorteil. Einfach ein paar Teile oder ähnliches in den BH stecken und das Dekolleté etwas aufpimpen. Oder man trägt einen alten Omi-Schlüpfer – da passt auch ordentlich was rein. Als Mann kann man sich die Drogen einfach unter den Sack kleben. Allerdings sollte man dafür nicht unbedingt zu fest klebendes Tape verwenden. Es soll ja schließlich keine Bikinizonen-Enthaarung sein.

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6. Gut versteckt in Muttis Carepaket

Mit etwas Geschick und Geduld kann man seine Genussmittel irgendwo in seinem Festival-Equipment verstauen. Wenn es tief bzw. schlau genug versteckt wurde, sollte euch einem berauschenden Festival nichts im Wege stehen. Man kann es natürlich auch übertreiben und ein komplettes Kilo Haschisch in ein Brot stopfen.

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7. In Getränk oder Speise gelöst

Dies wird oft gemacht und nur selten entdeckt. Also auch eine sehr sichere Methode seine Drogen auf das Festival zu bringen. Oder zumindest auf den Camping-Platz. Aber Vorsicht bitte mit der Dosierung. Ein Spacecookie wirkt oft viel stärker als ein Joint. Und sobald Amphetamine in einem Getränk aufgelöst sind, ist es schwer zu sagen, wie viel Wirkstoff in dem Cocktail enthalten.

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8. In speziellen Behältnissen

Alle kennen diese falschen Getränkedosen, in denen man Drogen schmuggeln kann. Darauf wird wohl kein Security reinfallen. Es gibt aber auch eine Vielzahl anderer Behältnisse für deine Drogen, wie z.B. kleine Taschenlampen, ausgehöhlte Bücher, falsche Sonnencreme-Tuben oder Steine. Garantiert einer der sichersten Wege seine illegalen Betäubungsmittel auf das Festivalgelände zu bringen.

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9. In der Speckfalte deines Bierbauchs

Diese Möglichkeit funktioniert leider bloß bei den beleibteren Festival-Gästen. Die Speckfalten einer dicken Person ist wohl der letzte Ort, an den ein Security nach Drogen suchen will. Aber ebenso eklig ist irgendwie der Gedanke schweißgetränkte Drogen zu konsumieren.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/50/Bierbauch2.jpg own work by Ekpah

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10. Einfach in der Hand

Das ist schon wieder so offensichtlich und dreist, dass es niemand für möglich hält. Keiner rechnet mit so einer Aktion. Sollte eigentlich klappen. Wenn nicht, kannst du es immer noch schnell fallen lassen.

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Hier findet ihr einen Guide über den Umgang mit Drogen bei verschiedenen Festivals.

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