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Wir Raver können viel, das sehen wir alle ein. Dennoch gibt es so einige Berufe, von denen man lieber die Finger lassen sollte, wenn man am Wochenende richtig auf den Putz haut. Hier sind zehn von ihnen.

 

1. Polizist
Das wäre ja vermutlich eine verkehrte Welt als Polizist und somit Gesetzeshüter jedes Wochenende gegen das Gesetz zu verstoßen… Auch wenn wir wissen, dass es genug davon gibt. Sind halt eben auch nur Menschen. Ein weiteres Argument: Wer hat gerne Polizisten aufm Rave?

2. Türsteher
Den ganzen Abend vor dem Club stehen und beobachten, wie andere feiern gehen und nebenbei den dumpfen Bass hören? Nicht mit uns!

3. Taxifahrer
Ein Raver, der unter der Woche berufsmäßig Auto fährt? Mit den Restsubstanzen im Körper wohl kaum.

4. Busfahrer
Gleiche Begründung wie Punkt 3. Außerdem würden dann alle schwarzfahren können, weil uns egal ist ob ein Ticket vorhanden ist oder nicht oder, weil wir Mitleid mit den Schwarzfahrern haben, weil wir genau wissen wie teuer der Spaß ist.

5. Chirurg
Da Raver nach einem Wochenende noch nicht ganz zurechnungsfähig sind und oftmals zitternde Gliedmaßen haben, ist der Job als Chirurg wohl eher ungeeignet. Auch wenn wir uns sicher sind, dass der Schichtwechsel für einen Raver gar kein Problem wäre…

6. Suchtberater
Pure Ironie, wenn verballerte Raver anderen Menschen erklären wollen, dass ein Leben ohne Drogen besser ist. Halten wir für eine schlechte Idee.

7. EDM-DJ
Sollte definitiv kein wahrer Raver werden. Das wissen wir alle doch.

8. Youtuber
Du stehst auf dem Dancefloor und alles stimmt. Plötzlich von rechts grelles Licht und eine Kamera: „Hallo meine Lieben, willkommen zu meinem neuen Vlog.“ Da sehen wir schwarz.

9. Barkeeper
Seien wir mal ehrlich. Ein Hardcore-Raver, der hinter der Theke steht, wäre selbst sein bester Kunde. Das gibt nur Ärger. Also lieber nicht.

10. Politiker
Wir glauben, das würde nicht gut gehen.

 

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