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10 Gründe, warum Clubs besser als Open Airs sind


Bald kommt der Frühling und mit ihm die Open Airs. Wir sagen euch warum das kein Grund zur Freude ist. 10 Gründe warum Clubs besser als Open airs sind:

1. Dunkelheit
Wir lieben die Dunkelheit. Und die Dunkelheit liebt uns. Techno macht doch im Schutze der Dunkelheit besonderen Spaß. Wenn man sich komplett verliert und sich ausschließlich von der Musik leiten lässt. Zu späterer Stunde ist es dann auch öfters gar nicht so schlecht wenn man selbst nicht im Licht angestrahlt wird und sein von der Nacht verwüstetes Äußeres preisgeben muss. Die Dunkelheit schmeichelt uns allen mit zunehmendem Rave.

2. Wetterfest
Safety first. Im Club verregnet es dir keine so lang ersehnte Party. Hier ist es schön trocken und warm. Du kannst dir das Bange starren auf die Wetter-App Tage vor dem Event sparen. Eine Sorge weniger …

3. Atmosphäre
Die Atmosphäre in einem Club ist anders als auf einem Open Air. Es ist zügelloser und wilder. Im Schutze der Dunkelheit trauen wir uns doch mehr, uns selbst gehen zu lassen.

4. Sound
Im Club wird der Sound eingekesselt und nicht so schnell wieder rausgelassen. Auf einem Open Air geht davon viel verloren. Entflieht. Unaufhaltsam. Ein Soundkonzept für einen Club kann man halt mit viel liebe und etwas Geld deutlich schicker gestalten als für ein temporäres Open Air.

5. Sonnenbrand
Die Sonne: der Todfeind des adelsblassen Ravers. Kaum etwas schmerzt so sehr in den Augen der Technovampire wie Sonnenschein, wenn sie sich morgens aus dem Club schleichen.
Ähnliches richtet sie mit ihrer Haut an.

6. Ganzjährig
Dein Club ist immer für dich da. Er öffnet seine Pforten für dich wenn es regnet oder schneit. Es ist dein 2. Zuhause und eben nicht nur ein Sommerhaus.

7. Uhrzeit
Die besten Nächte unseres Lebens hätten wir doch immer nachts oder? Eben. Wer geht schon gerne tagsüber feiern?! Für alle die da anders gesinnt sind, haben die Clubs in Berlin ja auch zu jeder Tages- und Nachtzeit geöffnet.

8. Auswahl
Die Auswahl an Clubs ist immer größer als die Auswahl an Open Airs. Und so ist ein kleines Club-Hopping auch immer mal eher drin falls es auf der ersten Party doch nicht so geil war.

9. Anreise
Meistens ist die Anreise zu einem schönen Open Air etwas beschwerlicher als in den Club bei dir um die Ecke. Es gibt halt selten ein schönes Plätzchen mitten in der Innenstadt an dem du keine Leute mit schöner Technomusik „störst“. Da muss man dann schon eher etwas weiter raus fahren um ungestört im Freien zu raven.

10. Stammdealer
Durch regelmäßige Clubbesuche kennt man seinen Stammdealer natürlich beim Vornamen sowie den Namen seines Hundes. Da der deutsche Durchschnittsraver sich natürlich wesentlich weniger auf Open Airs aufhält, hat er dort auch nicht diesen so wichtigen Kontakt. Klar im Kopf und allein gelassen weiß er mit sich nichts anzufangen. Beim nächsten mal wieder in den Club!

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