Immer wieder fragt man sich, wieso DJs eine gewaltige Anziehungskraft auf uns ausüben und so begehrt werden – und das nicht nur in Hinblick auf ihre musikalischen Fähigkeiten. Lechzend blickt man zu ihnen empor, wie sie an den Reglern schieben, die Vinyls drehen und den Decks magische Beats entlocken. Dazu blicken sich noch lasziv in die Menge … Uff, da kann man schon mal schnell den Kopf verlieren bei solch einem Anblick. Wir haben einmal zehn Gründe für euch aufgelistet, wieso alle so scharf auf DJs sind, und weshalb wir uns selbst nicht davon freisprechen können.

1. Kontrolle
Sie sind einfach “The Master of the Beats” und kontrollieren die Desks, als auch die tanzende Crowd. Das steht für Dominanz, was ja schon extrem sexy ist, die Libido steigert und für hohe Anziehungskraft sorgt…

2. Musikgeschmack via Handwerk
Im Optimalfall hat die oder der Angebetete einen exzellenten Musikgeschmack und kennt sich aus mit dem was er an den Turntables fabriziert. Hot as fuck, wenn jemand seiner Leidenschaft nachgeht und etwas von seinem Handwerk versteht.

3. Leidenschaft
Man teilt die gleiche Leidenschaft: Musik und Tanzen. Für Technonerds und Musikjunkies sollte es keine Neuigkeit sein, wie stark diese Passion verbinden kann.

4. Musik macht horny
… dies hieße ja auch, man wird bei der besonderen Afterhour in Zweisamkeit bei hitzigen Beats zusammen geil. Kein Streit über die passende Musik und ganz vielleicht bekommt man die Ehre einer personellen (nackten) Privat-Mixingsession. #feuchtträumenkannsoschönsein

5. Respekt
DJs haben eine gewisse Vorbildfunktion. Immerhin haben sie viel Kraft, Schweiß und Geld in ihr ganzes Musik- und Technikwissen gesteckt. Außerdem begehrst nicht nur du ihn oder sie, sondern auch alle anderen. Was alle lieben, liebt man vermeintlich auch. Das Level der Hottiness steigt also gleich nochmal dadurch um ein zehnfaches.

7. Besonderes Talent
Die Beats zu beherrschen und ein kunstvolles Set zu spielen, spricht für Talent, einen klugen Kopf und Kreativität – ist jetzt auch kein wirklicher Abturner, oder?!

8. Gleiche Religion
Man ist Gläubiger der gleichen Religion: sei es Techno, House, Goa oder Trance. Dadurch sollte man sich natürlich sofort blind verstehen und auf der gleichen Wellenlänge schwimmen. Immerhin kennt er oder sie die aufregenden Feier-Situationen und hat sie selbst alle durchlebt. Von der Magie der durchtanzten Nächte, über die intensivsten Momente, wenn der Beat den Körper und das Herz ergreift, dem emotionalen Kater am nächsten Morgen mit der kuschelintensiven Afterhour, die weird-deepen Clubgespräche, die man mit Mittänzern führt, bis hin zu dem Augenblick, in dem man voller Liebe ist und am liebsten die ganze Welt umarmen will. Er oder sie kennt das alles.

9. Gleiche Prioritätensetzung
Musik, Musik und nochmals Musik!

10. Gleiche Wellenlänge:
Nie würde der Gesprächsstoff ausgehen, denn immer kann man sich über Musik, die Szene und deren Künstler unterhalten. Peinliche Stille entsteht somit nie, denn wenn nicht geredet wird, dann wird Musik gehört und das 24/7. Himmlisch!

 

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Foto: Amelie Lens Facebook