Fotomotiv: DJ-Vader-Shirt von CHUNK – www.chunkclothing.com


 

In der Geschichte von House und Techno gab es immer wieder DJ-Sets, die weit über den Abend des Geschehens ihre Spuren hinterlassen haben, von denen die anwesenden Gäste auch noch Jahre später mit einem Lächeln im Gesicht schwärmen. 
Aber natürlich ist das auch oft eine sehr subjektive Wahrnehmung, daher gilt auch hier: ohne Gewähr! Aber seht doch mal, was wir ausgesucht haben: 

 

Fatboy Slim – Big Beat Boutique, Brighton Beach (2002)
25 000 Menschen wurden erwartet, 250 000 kamen. Eine legendäre Party, zu der es auch eine Dokumentation auf DVD gibt.

 

Laurent Garnier, Stammheim Kassel 2000
Der französische Techno-Pionier ist bis heute rund um den Globus unterwegs und beliebt.

 

Jeff Mills auf dem Sónar 1998.
„The Wizard“ (Der Zauberer) wurde Mills genannt, für seine Sets mit bis zu vier Plattenspielern.

 

Boris Brejcha vor dem Château de Fontainebleau für Cercle
Exemplarisch für viele, außergewöhnliche Sets, die Cercle regelmäßig an außergewöhnlichen Orten inszeniert.

 

Unvergessen auch das zehnstündige Closing-Set von Carl Cox am letzten Space-Abend.
Ein Abend. an dem reichlich Tränen geflossen sind. Mittlerweile wissen wir, das Cox ein neues Space plant. 

 

Sven Väth, Time Warp 2006
„Gunde Laune“ – schon deshalb eine Legende

 

Und hier das längste DJ-Set aller Zeiten …

 

Der Boiler Room hat auch unzählige, großartige Sets hervorgebracht, wir haben uns für Dixon b2b Âme entschieden …

 

Mark Spoon auf dem Hessentag in Schwalmtal, 1995
Spoon, der 2006 verstarb, hat auch viele, großartige Sets abgeliefert.


 

Sven Väth, Tresor Park, Loveparade
Quasi die Afterhour der Loveparade und jedes Jahr ein Highlight.

 

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