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Das Jahr 2019 steht vor der Tür und es ist wieder einmal an der Zeit, uns einige Neujahrsvorsätze vorzunehmen, um ein vorbildlicheres Leben zu führen. Das klappt allerdings eher selten, vor allem was das Raven angeht. Hier sind zehn Vorsätze, die mit Sicherheit kein Raver einhalten kann.

 

1. Weniger feiern
Wer kennt es nicht: Nach einem Jahr voller Partys blickt man auf wundervolle Erinnerungen zurück. Allerdings fällt uns dabei auf, dass wir ein wenig zu viel unterwegs waren und dadurch andere Dinge in unserem Leben gelitten haben. Deshalb wollen wir im nächsten Jahr weniger feiern. Klappt aber eigentlich nie. Wir lieben Raves einfach zu sehr.

2. Weniger ballern und trinken
Gute Neujahrsvorsätze bedeuten meistens auch einen vorbildlicheren Lebensstil zu führen. Alkoholeskapaden und Drogen gehören da nicht zu. Deshalb schwören wir den bösen Dingen erst einmal ab oder wollen den Konsum zumindest reduzieren. Klappt aber höchstens eine Woche.

3. Nur ein Mal am Wochenende feiern gehen
Wer schon einmal das ganze Wochenende über feiern war, weiß genau wie lange es braucht, bis man sich davon wieder erholt hat. (Nämlich bis zum nächsten Wochenende) Wir nehmen uns vor nur einmal die Woche feiern zu gehen, aber wissen genau: Wenn die Line-ups gut sind, können wir einfach nicht Nein sagen…

4. Familie statt Rave
Zwischen all den Raves, und Afterhour, die bis Sonntagmittag andauerten, mussten wir so einige Familienbrunchs und Events mit den Geliebten absagen. Wir nehmen uns vor am Samstag zuhause zu bleiben, damit wir katerfrei zum Familientreffen können. Wenn allerdings die Raver-Buddys fragen ob man nicht mit in den Club kommen möchte, kann man genauso wenig Nein sagen wie zu „einem“ Shot oder Bier.

5. Weniger Geld für Partys und Alkohol ausgeben
So manche Events und besonders Festivals und der Konsum können das Portemonnaie ganz schön belasten. Dazu zählt auch DJ-Merch und überteuerte Festivalbändchen als Erinnerung. Da bringen selbst kleine Rücklagen nichts. Wer sparen will muss zuhause bleiben und das fällt uns ganz schön schwer…

6. Früher nach Hause gehen
Wer früher nach Hause geht, wird am nächsten Tag mit Sicherheit fitter sein und ein besseres Gewissen haben als Afterhour-Zombies am Sonntagnachmittag. Das reden wir uns zumindest ein. Wenn man allerdings schon etwas intus hat und die Party gerade richtig gut ist, wollen wir dann doch nicht Heim.

7. Mehr Zeit mit dem Partner verbringen
Wenn der Partner nicht so der Raver ist, kann auch die Beziehung manchmal darunter leiden, dass man am Wochenende immer weg ist. Deshalb wollen wir uns den wichtigen Dingen widmen und mehr Zeit mit unserem Partner verbringen. Das nehmen wir uns zumindest vor… Zählt es auch den Partner mit zum Rave zu nehmen?

8. Bestimmte DJs sehen
Wer sich vornimmt Legenden wie Carl Cox mal live zu erleben, muss leider tief in die Tasche greifen oder ziemlich weit reisen. Das schafft man ziemlich selten, besonders wenn es darum geht seine Freunde zu überzeugen mitzukommen.

9. Offen gegenüber anderen Genre sein
Ja, manche nehmen sich tatsächlich vor alle anderen Genre zu akzeptieren und tolerieren, die neben Techno existieren. Wir wollen kein Musik-Nazi sein, deshalb sollte für uns jeder Musikgeschmack in Ordnung sein. Dazu zählt dann allerdings auch EDM. Ob wir das so akzeptieren können und uns beherrschen können wenn es um Guetta & Co. geht?

10. Weniger Fremden die Handynummer geben
Nach einer langen Nacht werfen wir ein Blick auf unser Handy und stellen fest, dass wir schon wieder einem Fremden, den wir beim Rauchen oder in der Warteschlange kennengelernt haben, unsere Handynummer gegeben haben. Wir können uns leider nicht genau daran erinnern, aber haben nun schon eine ganze Reihe Unbekannter bei uns in den Kontakten, die uns ab und an mal schreiben. Vielleicht sollten wir das lassen. Aber die Menschen sind immer so nett…

 

 

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