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10 Regeln mit denen ihr sicher durch den Raver Alltag kommt


Safety First! So ein Raver Leben hat seine Gefahren. Hier sind 10 Regeln, mit denen ihr sicher durch den Raver Alltag kommt

1.) Sei immer lieb zum Türsteher
Die haben in der Regel die schlagkräftigeren Argumente. Außerdem wollt ihr doch nicht auf Lebenszeit aus euerm Lieblingsclub verbannt werden…
2.) Pass auf, was du in dich reinschiebst
Das gilt sowohl für jegliche sexuellen Neigungen und Vorlieben sowie Fetische aller Arten als auch für den Konsum von Drogen. Immer erst ein Viertel. Von allem. Das ist eine gute Grundrege,l nach der ihr ein sicheres Raverleben führen könnt.
3.) Hör auf deinen Körper
Auch der noch so unverwüstlichste Raver wird nicht jünger. Manchmal muss man seinen alten Rücken mal für fünf Minuten schonen und sich hinsetzen. Geht doch einfach regelmäßig mal eine rauchen. So zwingt man sich selber zu Ruhepausen. Hört auf euren Körper. Er ist ein Tempel.
4.) Nicht barfuß im Club tanzen
Wie schön das einfach ist, im Sommer bei einem schönen Openair barfuß auf einer Wiese oder im Sand zu tanzen… Herrlich. Wer dieses Gefühl aktuell im Winter ein wenig vermisst und meint seine Füße auch einfach mal im Club aus seinen Gefängnissen zu befreien: Kack Idee! Solltet ihr keine Lederhaut unter den Füßen haben, wie beispielweise Keith Richards im Gesicht, oder haarige Hobbitfüße dann wird das schmerzhaft enden.
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5.) Ohrstöpsel
Zumeist verpönt unter Ravern. Wer Ohrstöpsel benutzt, weil ihm die Musik zu laut ist, geht vermutlich auch mit Ellbogenschonern raven. Ein Angsthase eben. Allerdings sind die Ohren auch nun mal wichtiger als ein Ellbogen. Wir können auch ohne Arme feiern gehen. Ohne Ohren wiederum schwieriger. Safety First. Ihr braucht euch nicht dafür zu schämen. Selbst die knallharten Typen vom FAZEmag tragen manchmal Ohrstöpsel.
PS: Diese ganzen DJs übrigens auch.
6.) Wasser Wasser Wasser
Wer die professionellen Raver beobachtet, kann immer wieder das Ritual des gemeinsamen Gangs zum Wasserloch bestaunen. In Scharen kommen sie angestürmt und füllen die Leere ihrer Plastik-Wasserflaschen. Immer und immer wieder.
7.) Augen auf bei der Partnerwahl
Eigentlich ist eine Technoparty in der Regel ja ein ganz friedliches Beisammensein. Schlägereien sind glücklicherweise eher eine Ausnahme. Deswegen sollten wir das auch so belassen und nicht das eine hübsche Mädel andauernd angraben, die mit dem 2,10m großen Kerl zusammen ist, welcher dich nun das dritte Mal gewarnt hat. Eine lange aber äußerst wichtige Regel.
8.) Klau keinen Alkohol aus der Bar
Die Regel heißt explizit keinen Alkohol, weil wer wäre schon so doof seinen Arsch für eine Rhabarberschorle zu riskieren?! Eben. Niemand. Wer allerdings im hektischen Treiben an der Bar die Flasche Gin mitgehen lässt, zieht meistens den Zorn der Barleute auf sich. Und den der Türsteher. Und das wollen wir ja laut Regel Nummer 1 tunlichst vermeiden.
9.) Spar nicht an der Garderobe
Es ist kalt im Winter. Wer an dem einen Euro Garderobe spart, muss später eventuell ohne Jacke nach Hause. Das tut eurer Gesundheit nicht gut. Nach dem Raven klischnass geschwitzt in die Dezemberkälte hinauszustürmen… Da ist die Krankmeldung am Montag ja definitiv vorprogrammiert. Und diesmal sogar aus echtem Grund und nicht „nur“ aufgrund eines Hangovers.
10.) Hör auf das FAZEmag
Wir warnen ja nicht umsonst immer vor allen Gefahren des Raver-Seins.