10 Sprüche die du dir beim DJ bitte sparen solltest

10 Sprüche die du dir beim DJ bitte sparen solltest


Wir meinen es gut mit euch. Wirklich! Bevor ihr beim nächsten Club Besuch dem DJ etwas zurufen wollt – lasst es.

1. „Ich bin auch DJ, kann ich mal ran?! Nur für einen Track…“
Nein natürlich nicht! Der Kerl der ne Abrissbirne steuert lässt dich ja auch nicht mal ran. „Nicht mal nur für ein Haus?!“

2. „Mach mal lauter!“
Es hat schon einen Grund warum die Musik so laut ist wie sie ist. DJs neigen eher dazu immer lauter machen zu wollen. Bei dieser Spezies gibt es eigentlich nur Leute, die regelmäßig vom Techniker eins auf die Finger kriegen, weil mal wieder alle Regler im roten Bereich tanzen.

3. „Wann wirst du denn endlich abgelöst?“
Der arme Kerl weint sich doch danach zuhause in den Schlaf…

4. „Spiel mal (bitte) …!“
Wobei hier schon alle Leute, die „Bitte“ sagen lobend hervorgehoben werden müssen. Manche halten das Zauberwörtchen nicht mal für nötig. Dennoch gilt für alle: Lasst den DJ machen. Feiert seine Musik oder lasst es sein. Aber bitte keine Musikvorschläge / -wünsche! Oder wer von euch geht gern in diese „Clubs“, die eine Musik-Wunschliste haben? Eben. Niemand!

5. „Du musst mehr Effekte benutzen.“
Gute Tracks brauchen keine zusätzlichen Effekte.

6. „Gib mal mehr Gas!“
Der DJ ist ja dazu da, damit wir keine Club Demokratie mit Track-Wahlen haben. Damit eben einer willkürlich und alleinherrschaftlich die Musik in die Hand nimmt und mit Schrecken über die Tanzfläche herrscht. Er entscheidet, wenn er so richtig „Gas“ gibt und wann nicht.

7. „Kann ich hinter das DJ Pult kommen?“
Ich habe noch nie verstanden, was daran so geil ist… (wenn man nicht selbst der DJ ist) Ganz ehrlich nicht. Und aus mir spricht auch kein verzweifelter, frustrierter Clubgänger, der immer versucht hat dahin zu kommen, aber nie durfte. Es ist einfach nicht geil. Ich feier doch viel lieber inmitten der Tanzfläche, wo die Stimmung überkocht. Ich will keiner dieser Whoo-Girls und -Boys sein, die sich darüber definieren, dass sie da stehen dürfen, eigentlich die Musik aber nicht mögen. Mit dem tanzenden Pöbel will man nichts zu tun haben. Ich bin gerne tanzender Pöbel.

8. „Ich hab dich letztes mal in Berlin spielen hören!“
Ja, ok. Ist nichts Schlimmes daran, das zu sagen. Eigentlich ja sogar nett gemeint. Sparen kann man sich das dennoch. Weil, Wayne?!

9. „Hör dir mal meinen Track auf Soundcloud an.“
Ich kann alle Nachwuchs-Produzenten da draußen verstehen. Es ist schwer, auf sich aufmerksam zu machen. Aber das ist wohl die plumpste und am wenigsten erfolgsversprechende Art… Wir alle wissen: Das wird eh‘ nicht passieren.

10. „Darf ich mein Bier hier abstellen?“
Nein. Nie eine gute Idee. Tut. Das. Nicht. Das endet doch im Zweifelsfall mit einem biergetränkten Plattenspieler, einem Club ohne Musik, einer Rechnung vom Partyveranstalter und einem durch und durch beschissenen Partyabend.

11. „Bist du nicht schon zu alt für den Job?“
Kommt bei DJ Hell, Sven Väth, DJ Dag und so weiter richtig gut an.

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