A scene from Warner Bros. Pictures’ comedy “PROJECT X,” a Warner Bros. Pictures release.

Foto: Warner Bros. Pictures, PROJECT X


 

Ein Haus, 200 Teenager, laute Musik und Alkohol. So ein Project X-ähnliches Szenario hat sich vergangenen Freitag in Vancouver abgespielt. Eine 14-jährige hat mit der Kreditkarte ihrer Eltern ein etwa 3,5 Millionen US-Dollar Haus über Airbnb gemietet, um mit etwa 40 jugendlichen Gästen eine Party zu feiern. Dabei blieb es jedoch nicht. Über die sozialen Netzwerke wurde die Party bekannt und die Anzahl der anwesenden Personen wuchs in kurzer Zeit auf 200. Die Dinge nahmen ihren Lauf und die Party geriet außer Kontrolle. Die Folge: Möbel im Whirlpool, eingeschlagene Wände und Gegenstände des Interieurs auf dem ganzen Gelände. Trotz das die Immobilie als vermietetes Partyhaus in der Nachbarschaft bekannt war, riefen Anwohner wegen des starken Basses und der hohen Lautstärke um etwa 20:30 die Polizei. Als die Beamten eintrafen, strömten rund 200 jungen Teenager aus dem Haus und es dauerte etwa 45 Minuten bis alles wieder unter Kontrolle war.

Zurück blieb ein Anblick der Zerstörung und die Straßen stanken laut Nachbarn nach Jägermeister. 20.000 US Dollar hoch soll der gesamte Schaden sein, für den die Eltern, die von der ganzen Aktion nichts wussten, nun aufkommen müssen. Der Hausbesitzer selber erhebt keine Anklage und möchte das Problem in einem zivilrechtlichen Verfahren lösen.

Die Jugend heutzutage.

 

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