15 Minimal Techno Klassiker die man kennen sollte

15 Minimal Techno Klassiker die man kennen sollte


Schubladendenken hin oder her. Viele benutzen den Ausdruck Minimal Techno, ohne ihn zu kennen. Es ist nicht alles minimal, was langweilig ist. Basta. Also, heute am Sonntag haben wir ein wenig Nachhilfe für euch. Dass es absolute Kenner unter euch gibt, die alles besser wissen, finden wir gut. Also – haut sie raus, eure Verbesserungsvorschläge und Track-Beispiele.

Aber fangen wir erst mal an. Minimal Techno ist eine Stilrichtung des Techno, die sich durch minimalistische Arrangements auszeichnet und ursprünglich eine Variante von Detroit Techno. Godfather of Minimal Techno ist Robert Hood, dessen 1994er Album “Minimal Nation” unzählige Produzenten beeinflusste.

Wikipedia hat sich an einer Definition von Minimal Techno versucht, die wir recht amüsant, weil so theoretisch finden: “Grundlage sind zumeist Four to the Floor-Beats im 4/4-Takt, die manchmal ausschließlich aus einer Bassdrum auf den schweren Zählzeiten und einer geschlossenen Hihat auf den Backbeats besteht. Als Drumcomputer wurden zu Beginn der Minimal-Techno-Bewegung traditionell die Roland TR-808 und TR-909 eingesetzt, deren Sounds auch in heutigen Tracks oft noch verwendet werden. Es wird mit einzelnen Klängen, Klangvariationen und Unregelmäßigkeiten in der sonst absichtlich monotonen Struktur der Stücke umgegangen.”

Danke Wikipedia. Fakt ist, dass es viele Streitigkeiten und Diskussionen gibt, was ist nun Minimal. Was ist Minimal Techno und was ist Minimal House.

Viele essentielle Tracks der Genres wurden mittlerweile zu Klassikern, weshalb wir heute eure alten Erinnerungen an minimalen Sound mit 15 Minimal-Techno-Klassikern wieder reanimieren wollen.
Viel Spaß!

 

Robert Hood – Minus

Mathew Jonson – Marionette

Dubfire – Grindhouse Dubfire Terror Rmx

Ricardo Villalobos – Easy Lee (Original Mix)

Plastikman – Spastik (Dubfire Rework)

INFINITY – Game one

Audion – Mouth to Mouth

Christian Burkhardt – Doubledub

John Tejada – Sweat (On the Walls)

Ricardo Villalobos – Dexter

Gaiser – Neural Block

Mathew Dear – Dog Days

Grabial Ananda – Doppelwhipper

Kabale und Liebe & Daniel Sanchez – Mumbling yeah (Loco Dice Tribute Remix)

Plastikman – Plasticine

 

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