Symbolbild


 

Wenn man klischeehaft an Bayern denkt, fallen einem nicht nur Dirndl und Lederhose ein, sondern auch klassisch geflochtene Zöpfe, die man meistens zu Oktoberfest-Zeiten sieht. Ein 25-jähriger Berliner, der sich im Süden von Deutschland aufhielt, wollte sich dieses Klischee nun zu Nutzen machen und versteckte seine Drogen in seinem Zopf. Damit machte er aber die Rechnung ohne die Polizei.

Natürlich sind Dutt & Co. heutzutage auf der ganzen Welt bei sowohl Mann als auch Frau zu sehen. Vermutlich hielt der 25-Jährige deshalb seine Idee, das Baggy in den Zopf zu integrieren, für besonders unauffällig. An einer oberfränkischen Raststätte an der A9 wurde er allerdings dann zu einer Verkehrskontrolle raus gewunken. Als die Polizei misstrauisch wurde und genauer hinschaute, entdeckten die Beamten im Haar des Berliners ein Tütchen. Dieses war, wie zu vermuten, mit Rauschgift gefüllt. Diese kreative Idee seine Drogen zu verstecken können wir also auch abhaken.

 

 

 

 

 

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Quelle: www.n-tv.de