Fotocredit: Meesterwerk


Der Track „Because You Move Me“ von Tinlicker & Helsloot entwickelt sich derzeit zum absoluten Hit – besonders in Deutschland! Der Song erschien bereits im August 2017 und brodelte immer noch vor sich hin – nun geht’s richtig ab! Alle Zeichen stehen für einen globalen, massiven Hit! Vor Kurzem wurden die 50.000.000 Streams auf Spotify durchbrochen! Wir konnten die Tinlicker-Jungs in einem Interview zu diesem Phänomen befragen.

1. „Because You Move Me“ hat gerade die Top 30 in Deutschland erreicht, 4 Jahre nach der Veröffentlichung. Was für eine unglaubliche Geschichte, nicht wahr?

Tinlicker: „Ja, das ist es in der Tat. Wir sind froh, dass dieser Song endlich das bekommt, was er auch verdient. Die lustige Geschichte ist, dass wir von Anfang an keine Erwartungen an die Veröffentlichung hatten. Vielleicht sogar noch lustiger ist, dass sich die allererste Originalversion, die aus einer Writing-Session stammt, sich noch völlig anders anhörte.“

2. Wie kam die Kollaboration mit Helsloot 2017 zustande?

Tinlicker: „Alles begann mit einer Writing-Session in Amsterdam. Nach der Session lag der Song einfach auf der Festplatte für vielleicht ein halbes Jahr. Dann haben wir beschlossen, das Original zu remixen und so war „Because You Move Me“ geboren.“ 

3. Warum vermutet ihr, dass euer Song genau jetzt so beliebt ist?

Tinlicker: „Wir fanden heraus, dass „Because You Move Me“ auf TikTok sehr angesagt ist. Und dann wurde es auf Instagram populär und ist es immer noch. Die deutsche Fußballnationalelf hat es in einem ihrer Reels auf Instagram verwendet und danach ist es in Deutschland regelrecht explodiert.“

4. Viele Fans und User nutzten „Because You Move Me“ für ihre Urlaubsvideos 2021 in den sozialen Medien. Wie habt ihr dieses Jahr euren Urlaub verbracht?

Tinlicker: „Meistens zu Hause. Denn aufgrund der Covid 19-Situation haben wir eine Menge Einschränkungen. Wenn die Dinge sich verbessern, hoffen wir, dass wir bald wieder reisen können.“

5. Wie kam Eure Kollaboration zustande? 

Tinlicker: „Das wäre über Nicole Hofman. Sie hat damals 2013 für unsere beiden Soloprojekte gearbeitet und sagte: „Hey, ihr solltet euch mal treffen. Vielleicht könnt ihr zusammen Musik machen.“ Und das haben wir dann auch gemacht. Und ich (Jordi) kenne Thomas Helsloot schon seit längerer Zeit. Wir haben uns 2007 kennengelernt. Da haben wir beide unter verschiedenen Pseudonymen Musik gemacht.“

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