Bildschirmfoto 2018-12-12 um 19.23.27


Ganz ruhig fängt es an: intime Vocals, leichte Percussions. Nach einer Weile wummert es etwas und die Bassdrum setzt ein. Doch die Synth-Plucks, eben noch soft hämmernd, drehen immer weiter auf, die Vocals von Phoebe Killdeer werden immer hymnischer, die Flächen brechen aus und gehen immer weiter. Dadurch entwickelt Agoria eine Deephouse-Hypnose, der man nicht widerstehen kann. Black Coffee drückt dem Ganzen einen clubbigeren Stempel auf, der den Track in viele Venues katapultieren wird. 9/10 Basti Gies