Credits: Marie Staggat


Vor Kurzem erst präsentierte Synth-Wizard Andreas Henneberg die Live-Show „Synth Happens“ in Kooperation mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock und mit Gastauftritt von The-Glitz-Kollege Daniel Nitsch. Im Volkstheater Rostock wurden unter anderem Teile seines Albums „All Right Now“ in eindrucksvoller Fusion aus Henneberg-Live-Set und voll besetztem Orchester sowie Live-Schlagzeuger Jan Pfennig aka Stix On Speed gespielt.

Und während einem diese über einstündige Live-Session noch im Hinterkopf rhythmisch die Zellen massiert, kommt schon das nächste Henneberg-Release. Mit „Lucky Winner“ auf seinem mit Beth Lydi geführten Label SNOE greift Andreas Henneberg tief in die Tech-House- und Melodic-Techno-Kiste, um zwei treibende Club-Produktionen hervorzuholen.

„Lucky“ baut auf einem unermüdlichen Groove, hypnotischem Basslauf und eingängigen Vocals auf. Die feinstufigen Breaks machen den Track zu einem klaren Mainfloor-Kandidaten. „Winner“ hingegen geht mit weniger geschwellter Brust ins Rennen, setzt mehr auf internationalen House-Vibe und melodische Techno Einflüsse. Dank der dezenten Percussion-Sektion, bauchigem Synthesizer und Effekt-getauchten Vocals schießt der Track aber auch direkt auf die Peaktime-Zielgerade. Jetzt schon ein Henneberg-Klassiker.

Hört mal rein in die EP:

 

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