AnGy KoRe Clarion (Himmel)
AnGy KoRe überrascht mich mit diesem neuen Album, insbesondere das Mastering reicht locker an das State of the Art Mastering von Drumcode heran. Weiter so. Soviel zum ersten positiven Eindruck. „Clarion“ ist ein sehr schöner Starter. Wir finden hier ein Echolot oder sowas vor und etwas U-Bootartige Sounds. „Come Inside“ hat vom Track Vocal eher etwas von „Deep Inside“, warum ist auch egal, es drückt. „Flat Tummy“ soll wohl eine Anregung zum Workout für denselben sein. Drückt ebenfalls sehr gut in die Magengegend, so muss das sein. „Get UP“ enthält ebenfalls ein gleichnamiges Vocalsample, schiebt und drückt ebenso zackig nach vorne. „I wanna go“ ist ebenfalls formschön vollendet, groovt wie die Hölle. „Perca“ steht dem ganzen nur leicht etwas nach. „Random Vocals“ sind ebenfalls völligst unklare Vocals, vergleichbar mit denen bei Drumcode. Die nächste Drumcode EP lässt nach diesem Album bestimmt nicht lange warten, so meine Vermutung. „Sorry Lady“ ist ebenfalls etwas härter in der Gangart. „Tamango“ ist der Killertrack auf dieser LP. Dezenter Acid! „The „Final Round“ gibt ebenfalls wieder ordentlich Kitt! „Time to cut your nails“ verstehe ich vom Titel her überhaupt nicht. „Weisser Stein“ ist ist auch ein leicht verdeckter Acidtrack. „White Skin“ schließt dieser Killeralbum würdig ab! Der Hammer! So und nicht anders.
10/10 Manuel Lauro