Mitschunkelhouse auf zwei CDs von Purple Music. Teilweise ravig, dann discoid (Alfred Azzetto „Get Dancing“ – mit funky Guitarriff à la Herr Johnson). Gute Perkussionpattern ersticken unter Vocalgesang und popigen Synthies (Antony Fennel „I Need Love“). Solche Musik gab es aus England schon immer und wurde Mitte der 90er aus der Taufe gehoben (siehe Cleveland Records). Geändert hat sich in 1 ½ Dekaden nicht so viel. Daher darf man auch keine Überraschungen erwarten. Nicht mein Ding. 2 Points. Carsten Becker


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