
Armin van Buuren und Adam Beyer haben erstmals gemeinsam eine Platte produziert. Ihr Track „Techno Trance“ ist eine Neuinterpretation des Klassikers „Techno Trance (Paradise Is Now)“ von D-Shake aus dem Jahr 1992.
Van Buurens melodische Euphorie verbindet sich darin mit Beyers treibender, härterer Perkussion – ein Crossover zweier elektronischer Welten.
„‚Techno Trance‘ ist auch nach 30 Jahren noch immer ein echter Hit. Durch die Überarbeitung mit Adam konnten wir den Geist dieser Ära in einer 2025er-Version wiederbeleben und eine neue Generation auf der Tanzfläche mit unseren gemeinsamen Signature-Sounds verbinden“, erklärte Armin van Buuren.
Die Premiere fand bei „A State of Trance 2025“ in Rotterdam statt. Van Buuren zeigte sich überwältigt: „Ich war so begeistert von der Reaktion. Es zeigt, dass die Fans bereit sind, Risiken einzugehen und über Genregrenzen hinauszugehen, und die Energie auf der Bühne und im Publikum beweist es.“
Mit seiner weltbekannten Radioshow, Festivalpräsenz und einer Residency im Ushuaïa Ibiza bleibt er 2025 eine Schlüsselfigur des Trance. Auch Adam Beyer betont die Wirkung der Zusammenarbeit:
„Den Track direkt hintereinander mit Armin zu spielen und zu sehen, wie sich Trance- und Techno-Fans sofort verbunden fühlten, war unglaublich. Es zeigt, dass großartige Musik über Genres und Epochen hinausreicht, und die Energie spricht für sich selbst.“
Der Gründer des Labels Drumcode prägt seit Jahrzehnten die Techno-Szene. 2025 ist er Resident bei RESISTANCE Ibiza im Amnesia und hat nach zwanzig Jahren sein neues Album „Explorer Vol. 1“ veröffentlicht.
„Momente wie diese erinnern mich daran, warum wir das tun; zu sehen, wie Menschen aus verschiedenen Szenen durch die Kraft der Musik zusammenkommen, ist wirklich etwas Besonderes.“
Das Original „Techno Trance“ von D-Shake erschien Anfang der Neunziger und gilt als Meilenstein zwischen Acid House, Rave und dem entstehenden Trance. Mit hypnotischen Synths und energetischem Beat wurde es zum Symbol der zweiten „Summer of Love“ und legte den Grundstein für modernen Techno.
Die aktuelle Veröffentlichung knüpft daran an und setzt gleichzeitig ein Zeichen für die Verschmelzung zweier Genres, die oft getrennt betrachtet wurden. Während Van Buuren zuletzt mit Martin Garrix „Sleepless Nights“ präsentierte, schlägt er mit Beyer nun ein weiteres Kapitel genreübergreifender Kollaborationen auf.
Quelle: DJ Mag
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