Autor: FAZE Redaktion

Acid Pauli veröffentlicht „Mst“ auf Nicolas Jaars Clown & Sunset

Das Allroundtalent Martin Gretschmann mischt in jeder Szene mit: Unter dem Namen Console bastelt er an elektonischen Hits, als Bandmitglied von The Notwist ist er ein gefeierter Indiemusiker und als Acid Pauli beschallt er sein Umfeld mit feinstem Techno. Und Acid Pauli ist es auch, der nun sein Album „Mst“ im Juni releast. Passend dazu wird er im Sommer an ein paar Terminen ausgewählte Clubs in Deutschland wie z.B. das Kater Holzig in Berlin mit seinen Sounds bespielen. „Mst“ wird am 18. Juni 2012 auf Clown & Sunset veröffentlicht. Tracklist: 01. Open 02. A Clone Is A Clone 03....

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Im Juli wird es spirituell: Guido Möbius veröffentlicht sein neues Album auf Karaoke Kalk

„Spirituals“ nennt sich das neue Werk des in Berlin ansässigen Musikers Guido Möbius, welches sich mit jeden Track auf der Platte in der ein oder anderen Weise, sei es religiöser oder anderer Natur, mit dem Thema Spritualität beschäftigt. Im Gegensatz zu seinen letzten Alben fließen auf der neuen Platte auch Texte mit in seine Musik, einige der Stücke enthalten sogar Verse aus traditionellen Gospels. So verbindet er hier spielerisch spirituelle Zusammenhänge mit moderner Tanzmusik und macht dabei reichlich Gebrauch von verschiedenstem Instrumentarium. „Spirituals“ erscheint am 6. Juni 2012 als CD und LP auf Karaoke Kalk. Tracklist: CD: 01. All...

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Neu im Kino: Lockout

Was macht eigentlich Guy Pearce? Nicht viel dürfte man meinen. Nach dem über alle Maßen begeisternden „Memento“ von Christopher Nolan erhielt der hagere Pearce nicht mehr viele gute Rollen angeboten. Auch sein Part als Ex-CIA-Agent Snow in der Luc Besson-Produktion „Lockout“ (hat nichts mit dem Stallone-Knast-Klassiker gemein) ist eher mau. Der Plot des Science-Fiction-Action-Brechers ist eine Mischung auf Carpenters „Die Klapperschlange“ und McTiernans „Stirb Langsam“ ohne deren Klasse zu erreichen. Dennoch macht der Film Spaß, und das hängt zuallererst mit Pearce zusammen, dessen Rolle nicht zu ernst angelegt ist und ihm damit Spielraum für Selbstironie lässt. Hier kurz die...

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Orbital … so wie damals

Bei Orbital-Stücken wie etwa „Belfast“, „Chime“ oder „Halcyon On And On“ stellt man sich auch heute noch euphorische Festivals und Raves, grandiose Sonnenauf- und -untergänge und scheinbar endlos währende Momente puren Glücks vor. Manche Releases bedeuteten für nicht wenige Menschen in Klang verwandeltes Ecstasy. Ihr besonderes Talent, emotionsgeladene Melodien und berauschende Arrangements mit mitreißender Instrumentierung zu erschaffen, brachte den Brüdern Paul und Phil Hartnoll nicht nur jede Menge erfolgreicher Platten, weltweite Chartplatzierungen und kolossale Livesets (Glastonbury!), sondern auch Aufträge für Film- und Videospiel-Soundtracks ein. Die Gründung von Orbital ist auf 1987 datiert. Der Name des Projekts rührt bekanntlich vom...

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