Autor: FAZE Redaktion

Ben Sims – Slow Motion (Theory Records)

Um es direkt vorwegzunehmen: dieses Release hat sich die Höchstwertung zu Recht verdient! Ben Sims „Slow Motion“-EP ist roher Techno und ein Irrgarten aus flirrendem Schall und donnernden Bässen. Drei Originale, drei Remixe. Den Einstand macht das dunkel schiebende „Slow Motion“. Langsam, aber unbarmherzig drückt es seine Synthies aus den Boxen. „New Blood“ im „Rolando Remix“ kommt mit weniger kraftvollen Bässen, aber mit umso mehr Drive daher. Im Original hat „New Blood“ einen monströsen Dampfhammer dabei. Mit ordentlichem Druck im Kessel peitscht er die Hook vor sich her. Skudge holt mit seinem Remix das Maximum aus „Slow Motion“ raus, da hier die Bässe im Vordergrund stehen. Bei „Straight From Bolivia“ wurde der Fokus auf Sound-Fx und Synthies gelegt, so dass man kurz durchschnaufen kann. Den Abschluss macht Robert Hoods trockene und monotone Bearbeitung von „New Blood“, ein hypnotischer Sound-Trip. 10 points...

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Motor feat. Martin L. Gore
 – Man Made Machine (CLR)


Bevor Depeche Mode-Head Martin Gore in diesem Jahr mit seinen Bandkollegen ins Studio geht, hat er mit Motor die EP “Man Made Machine” für CLR aufgenommen – zum Glück kann man da nur sagen. Die Stimme von Gore hat mich schon immer gefesselt, so auch hier, dazu dieser drückende Rhythmus, das passt einfach. Dass da natürlich der Remix von Labelboss Chris Liebing nicht fehlen darf, ist selbstredend. Er setzt dem Ganzen noch die technoide Krone auf wie ich finde, sein Remix strotzt nur so vor dunkler Energie und absoluter Floortauglichkeit. Radio Slave hat sich es auch nicht nehmen lassen,...

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Jin Choi releast Album auf seinem Label Private Gold

Der in Berlin ansässige DJ und Producer Jin Choi veröffentlicht im Mai sein neues Album „A Thousand Whales Of Love“ . Es ist seine erste Platte, die er auf seinem eigenen Label Private Gold releast. Seine letzte EP „Use Your Mouth“ spielte noch mit Tech und Deep House, während das neue Werk seinen Fokus eher auf Downtempo Basslines und Vocal Hooks legt. „There Must Be Ways“ ist der einzige Track auf dem Album, der von den Dancefloor-Rythmen abweicht und ohne große Schlagzahlen überzeugt. „A Thousand Whales Of Love“ erscheint am 18. Mai 2012. Tracklist: 01. Don’t Look Inside 02....

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Nick Curly – 
A Certain Someone (Cecille)


Es ist kein großes Geheimnis, dass ich Nicos Sachen immer klasse finde. Kurz vor der Veröffentlichung seines Debütalbums beschenkt er uns noch mal mit dieser EP auf seinem eigenen Label Cecille. „A Certain Someone“ setze ich gerne 
zur frühen Stunde ein. Die satte Bassline und der coole Beat verbinden sich mit einem Vocal, das sich fast durch den gesamten Track zieht. Einfach ein gutes Release! 8 Punkte...

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tINI
 – Smoohs & Raisin Theory (Dissonant)


Nach ihrem Debütalbum „Tessa“ veröffentlicht die deutsche Deephouse-Ikone tINI dieser Tage ihre erste Platte auf dem französischen Label Dissonant. Dieser Groover mit dem Namen „Smoohs & Raisin Theory“ ist ein Muss in jedem WarmUp-Set, wie ich finde. Pumpender Subbass und darke Chords lassen mein Herz höher Schlagen. Auch der Remix von Labelowner Marc Antona ist sehr gut spielbar. Ein deeper Spaß für In- und Outdoor. 8 Punkte...

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