Autor: FAZE Redaktion

Marc Antona – In Flagrante (Dissonant 09 / WAS)

Das neunte Release von Dissonant kommt diesmal von Labelowner Marc Antona der mit dem Titeltrack zusammen mit Aber Costa eine kleine Housebombe zündet. Treibendes Beatgerüst mit subtil – schiebender Bassline und ein paar neckisch verspielten spanischen Vocals ist alles was er dazu benötigt. Und es funktioniert prima. Allerdings sollte der zum Spielen der Scheibe geneigte DJ die nächste Scheibe etwas früher als sonst rein laufen lassen, da sie etwas abwechslungsarm arrangiert wurde. Auf der Flip kommt mit „Ipso Facto“ eine kleine technoid anmutend Wuchtbrumme daher die das Thema des Titeltracks aufgreift, auf die Vocals verzichtet und alles ein wenig...

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Noah Pred – Monotasking (Thoughtless Music)

Der Thoughtless Music Macher Noah Pred mit einer neuen, eigenen Platte. Die beschwingte Atmosphäre bei „Monotasking“ mitsamt der openairtauglichen Breaks dürfte vielerorts für Freude sorgen. Ziemlich locker tänzeln die Beats umher, umgarnt von der auf- und niedergehenden Synthmelodie. Brendon Moeller legt die Angelegenheit im „Vinyl Resketch“ ein wenig tiefer. Sein „Digital Resketch“ hingegen packt etwas mehr zu. Großartig neue Akzente weiß der „Acid Chapter Edit“ allerdings nicht zu setzen. Da gefällt der zweite Pred-Track „Colorchasm“, der ordentlich zu rollen versteht, doch etwas besser. 6/10...

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Frank Kvitta feat. The Horrorist – Electronic Pleasure EP (Frank Kvitta Records)

Eine EP mit 13 Tracks und über 90 Minuten Spielzeit ist erst mal eine heftige Ansage! Zwei Originale mit zwei bzw. neun Remixen und trotzdem sind keine Lückenfüller dabei! Die beiden Originale „The Destroyer“ und „Lick The Sweat“ haben die typischen Horrorist-Vocals und Kvittas untrügliches Gespür für Magengruben-Bassmassagen dabei, aber aufgepasst: purer Techno! Extrem drückend und mit effektvollen Synthies kommt das Remake von „Lick The Sweat“ aus den Boxen. Für harte Kerle gibt es den Mario Ranieri Mix, wer keine Vocals leiden kann, sollte bei den Remixen von DJ Rush und Ben Sims genau hinhören. Außerdem sind u. a....

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Anthony Rother – Ape Machine (Data Punk)

  Der Datapunk- Chef Anthony Rother weiß, wie man es macht. Techno meets Elektro auf der A- Seite. ”Abe Machine” verkörpert alles Positive dieser Genres. Der Beat rollt, und die Sägezahn – Bassline macht ihren Job. Chores, Effekte und Dschungelgeräusche erledigen den Rest. Sehr gut einsetzbar und für gut befunden. ”Grid Stripper”auf der Rückseite verhält sich dagegen etwas minimaler, aber hier gefallen mir die Vokals richtig gut. Nicht zuviel aber schön genug für eine klasse Hymne. 8 Points...

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Thomas Herb & SHOW-B – The Black Label Sessions EP 1 (Compost Records)

Die beiden Residents der Compost Black Label-Nächte in München mit ihrer ersten gemeinsamen EP. „Rosso Costierea“ ist ein wahnsinniger Wonneproppen an House-Musik. Quietschfidel, episch, fein verästelt und sehr überzeugen geht es dem Ziel entgegen. „Paradisus“ mit einem ordentlichen Schuss Hypno-Vocal-Loops, einer Prise Wahn und dezent gedubbt ebenfalls sehr ansprechend. Als Bonbon davon noch die „Grooveapella“-Version, die als Tool sehr fein eingesetzt und Wirkung zeigen kann. 8 points dr.nacht <iframe width=”500″ height=”250″ src=”http://rd.io/i/QUW8hCJH0rk”...

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