Autor: Philipp Steffens

Christian Löffler – Stadt, Land, Flucht

In den Zeiten, in denen Techno melodischer, musikalischer und mannigfaltiger wird, zieht Christian Löffler wie nur wenige andere Künstler Hörer in seinen Bann. Melancholie und Eskapismus sind durchgängige Themen in seinen Produktionen, die akustische Flucht in Richtung Natur steht wie ein Monolith im Mittelpunkt. Mit einer ungewöhnlichen Liebe zum Detail widmet er sich seinen Songs und erschafft somit Werke, die zeitlos sind. Dies bewies er mit seinem Debüt „A Forest“, dem Nachfolger „Young Alaska“ und nun dem dritten Album „Mare“, das am 7. Oktober auf Ki Records erscheint. Für dein neues Album „Mare” singt Mohna bei vier Songs. Wie...

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Frank Lorber (Cocoon) – DJ-Charts Oktober 2016

Frank Lorber (Cocoon) – DJ-Charts Oktober 2016 01 Atelier Francesco – All This Is For A Jump (Cocoon) 02 Steve Rachmad – Disturbance (Drumcode) 03 Nass – Teil 1 (Nummer Schallplatten) 04 Frank Lorber – L`Obscure Objet Du Desire (Cocoon) 05 Pig&Dan – Point Blank (Drumcode) 06 Wouter De Moor – Tesla Coil (Cocoon) 07 Audion – Alpha (!K7) 08 Makam – Riding High (Dekmantel) 09 Mike Dehnert – Md23 (MDR) 10 Rhythm Factory – N.2Guts (Cocoon) Das könnte dich auch interessieren: Frank Lorber auf...

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Kornél Kovács – The Bells (Studio Barnhus)

Der schwedische Produzent und DJ Kornél Kovács präsentiert sein Debütalbum „The Bells“ auf seinem eigenen Label Studio Barnhus, dass er mit Axel Boman und Petter Nordkvist betreibt. „The Bells“ ist eine muntere Schau der Vielfältigkeit Kovács, es streift durch House, Synthie-Pop, Ambient und Funk. Am schönsten funktioniert das bei „Gex“, was eine Mischung aus Latin, Funk und House ist. In weniger als drei Minuten bringt Kovács eine große Portion lateinamerikanischen Flair in sein Album, nur um danach mit „Josey’s Tune“, einem melancholischen Breakbeat-Song, das Tempo wieder völlig herauszunehmen. „BB“ spielt mit dem Retrocharme eines Achtziger-Popsongs, „Dollar Club“ klingt nach...

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Forscher finden während Festival mehr Ecstasy und Ketamin im Wasser

Wie die Washington Post berichtete, hat eine Studie herausgefunden, dass bei großen Musikfestivals Spuren von Ecstasy und Ketamin im Wasser nachgewiesen werden können. Die Studie wurde im Environmental Science & Technology Magazin veröffentlicht und hatte das Ziel, „Emerging Contaminants“ (Auftretende Schadstoffe) im Wasser festzustellen. Das Problem an diesen Stoffen ist, dass sie im üblichen Reinigungsverfahren für Trinkwasser nicht komplett entfernt werden. Die Forscher richteten ihren Blick auch auf große Events, zum Beispiel Sportveranstaltungen, Ferienzeiten und eben auch Festivals. Als direktes Beispiel wurde das „Spring Scream“-Festival in Hengchun in Taiwan aufgeführt. Dort ergaben sich über das Wochenende des Festivals folgende Werte: Auch wenn die...

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Simon Caldwell und Session Victim feiern im Golem

Für unsere norddeutschen Leser haben wir einen besonderen Ausgehtipp zum Wochenende. Simon Caldwell, Teil der Mad Racket Crew, die regelmäßig Szenegrößen nach Sydney holt und auch schon Smallpeople, Matthew Herbert und The Black Madonna in Downunder empfing, kommt ins Golem nach Hamburg. Abgesehen von den “Mad Racket”-Partys versorgt der Australier seine Fans mit einer Show auf FBI Radio mit Musik. Als Gastgeber präsentieren sich Session Victim, die selbst auch schon ein Stück “Mad Racket”-Geschichte schreiben durften. Die beiden arbeiten gerade an ihrem dritten Album und ein Blick auf den Tourkalender verrät, dass sie sich auch sonst vor Arbeit kaum retten können....

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