Azzido Da Bass is back and rawk


Nur wenige Produzenten im Bereich der elektronischen Musik werden so eindeutig mit einem bestimmten Song in Verbindung gebracht wie Ingo Martens aka Azzido da Bass.

Sein Name steht für „Dooms Night“, Punkt. Allerdings meinen alle damit nicht sein 98er Original – eine gute, aber nicht wirklich besondere Hardhouse-Nummer -, sondern den ein Jahr später entstandenen Timo Maas-Remix, der zum Blueprint von UK Bass wurde.

Danach gab es noch weitere interessante Produktionen des Hamburgers, darunter u.a. Kollaborationen mit Zoot Woman-Sänger Johnny Blake oder Jence von Digitalism und Remixes für so renommierte Acts wie Weezer, Tim Bendzko, Peter Heppner, Mando Diao oder Kid Alex aka Boys Noize. Der richtig große Erfolg jedoch stellte sich danach nicht mehr ein.

Jetzt probiert Ingo Martens wieder den Befreiungsschlag und hat mit „Rawk“ auf dem Kölner Label Weplay einen zwingenden Elektro-House-Techno-Grenzgänger in die Wagschale geworfen.

Die tiefsten Bass-Sequenzen, die man sich vorstellen kann, treffen auf peitschende Beats und von hinten nach vorn gemischte Vocals, die das Break sehr spannend klingen lassen. Klasse Track, we call it a comeback!

http://www.azzidodabass.de/

Hier gibt es Nachhilfeunterricht via Rdio für alle Sitzenbleiber: