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Brian May widmet die dreizehn neuen Stücke der Dublegende King Tubby Ruddock, Im Sinne grenzüberschreitender Erfahrung ohne Restriktionen. Von Jamaika machte sich Brian auf den Weg, um nach Stationen in Japan, Australien und dem Balkan, nun (natürlich) in Berlin beheimatet zu sein. Berlin und freundliche Dubvibes müssen keine Gegensätze darstellen, wie freundliche Stücke wie “Hanabi Dub“ oder “Kick Off“ belegen. Dennoch gefallen mir tiefgründige Dubstrukturen wie “Diver“ oder auch schnelle Varianten mit “Mi Amor“ besser. Mein Tip ist das bläserverzerrte “Icchieban“ mit fantastischen Sounds und Effekten. 7/10, Cars10.Becker.