Seit über fünf Monaten herrscht in den (Berliner) Clubs mittlerweile gähnende Leere. Der Kultursenator der Linken, Klaus Lederer, ermutigte die Berliner Stadtbezirke deshalb dazu, Außenflächen bereitzustellen, um dort legale Tanzveranstaltungen unter Einhaltung des Hygiene-Konzeptes realisieren zu können.

Klingt erstmal super, allerdings stieß sein Vorschlag bei nahezu allen Bezirken auf taube Ohren. Nur in Lichtenberg nahm man sich die Idee zu Herzen und stellte kurzerhand diverse Flächen für Open Airs und Kulturveranstaltungen zur Verfügung. Mindestens einmal in der Woche sollen die Flächen für derartige Events genutzt werden.

Lichtenberg geht also mit gutem Beispiel voran. Vielleicht gibt es ja noch einige Bezirke, die nachziehen werden. Wir drücken die Daumen.

 

Das könnte dich auch interessieren:
Berlin: Spandau möchte sich zum Partybezirk aufschwingen
Polizei beendet illegalen Rave in Berlin-Mitte mit 1000 Feiernden
Berliner Hasenheide erweist sich wiederholt als Hotspot für illegale Raves

Quelle: Berliner Morgenpost