
Submithub wurde 2015 gegründet, um den Prozess, Musik an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zu senden, zu vereinfachen. Und wichtig: Kuratoren erhalten nur die Musik, die sie auch mögen. Per se wird Submithub am besten von jedem verwendet, der realistische Vorstellungen von Erfolg in der Musikindustrie im Jahr 2026 hat. FAZEmag präsentiert jeden Monat die Favoriten von Submithub-Einsendungen.
Arky Waters – Take A Trip (w/ LX) (Mammal Sounds Records)
Arky Waters veröffentlicht mit „Holdin‘ On“ sein Debütalbum – eine energiegeladene Mischung aus Bass Music, Drum & Bass und Club-Sounds, inspiriert von der pulsierenden Underground-Szene Sydneys. Als Fokus-Track sticht die Kollaboration „Take a Trip“ mit LX hervor, die nostalgische Melodien mit experimentellen Basslines und modernem Dancefloor-Drive verbindet. Das Album versteht sich als persönliches Klangtagebuch und markiert einen wichtigen Entwicklungsschritt des australischen Produzenten: weg vom Bedroom-Producer hin zu einem kollaborativen, cluborientierten Sound.
BAGO – COMPOSURE (Make Your Era)
BAGO präsentiert mit „Composure“ eine atmosphärische Drum-&-Bass-Single, die rollende Beats, eingängige Vocals und subtile Jungle-Einflüsse zu einem modernen Club-Track verbindet. Der brasilianisch-englische Produzent vereint emotionale Melodien mit druckvollen Basslines und schafft so eine Balance zwischen Dancefloor-Energie und atmosphärischer Tiefe. Mit seinem Release auf Make Your Era, dem Label von Vibe Chemistry, unterstreicht BAGO seinen vielseitigen Sound und setzt ein weiteres Ausrufezeichen in der zeitgenössischen Drum-&-Bass-Szene.
Blond:ish – Lovers On The Dancefloor (Maison Arts)
BLOND:ISH liefert mit „Lovers On The Dancefloor“ einen sommerlichen House-Track, der eingängige Vocals mit groovigen Rhythmen und positiver Dancefloor-Energie verbindet. Die Single entwickelt sich bereits zu einem Streaming-Hit: Über 1 Million Streams unterstreichen das wachsende Momentum. Unterstützt durch Radio-Airplay, Editorial-Playlists und starke Creator-Aktivität zählt „Lovers On The Dancefloor“ zu den vielversprechendsten House-Releases des Sommers.
Christian Prommer – Black Mamba (Compost Records)
Mit „Rhythmic Nocturne“ präsentiert Christian Prommer sein neues Album auf Compost Records, das Spiritual Deep House, Jazz, Balearic Trip-Hop und hypnotische Grooves zu einem atmosphärischen Klangkosmos verbindet. Die Auskopplung steht exemplarisch für Prommers organischen Sound, der akustische Instrumente, analoge Texturen und elektronische Produktionen zu einem detailreichen Hörerlebnis vereint. Mit seinem genreübergreifenden Ansatz bewegt sich der Münchner Musiker gekonnt zwischen Clubmusik und Jazz und richtet sich an Fans von Acts wie St. Germain oder Floating Points.
Connor Walker & Midnight McBride – Connor’s Groove (Muscle Funk)
Connor Walker und Midnight McBride veröffentlichen mit „Connor’s Groove“ eine energiegeladene House-Single auf Muscle Funk. Der Track kombiniert rollende Basslines, treibende Grooves und markante Vocals zu einem melodischen Club-Release. Ergänzt wird die Veröffentlichung durch einen Remix des House-Veteranen Nick Hussey, der dem Track mit deepen Sounds und klassischen Piano-Elementen eine zusätzliche Old-School-Note verleiht.
Huse x Mani x Tibbs – Tino Spirit (Radio Edit) (DRP Music)
Huse, Mani und Tibbs liefern mit „Tino Spirit“ einen mitreißenden House-Track, der afro-kubanische Chants und treibende Latin-Perkussion zu einem sommerlichen Festival-Sound vereint. Die energiegeladene Produktion verbindet internationale Einflüsse mit modernen House-Grooves und sorgt für echtes Open-Air-Feeling.
Jah Gordy – Jersey Summer (Y1 Entertainment)
„Jersey Summer“ ist ein energiegeladener Afro-House-Track, der die sommerliche Atmosphäre lateinamerikanischer Sounds mit der Tiefe von Deep House und Dubstep verbindet. Treibende Basslines, ein kraftvoller Vocal-Flow und eine Mischung aus Leidenschaft und Club-Energie machen den Track zum perfekten Soundtrack für heiße Tage und lange Nächte. „Jersey Summer“ steht für pure Lebensfreude, Bewegung und den Moment, in dem Sommer, Rhythmus und Energie miteinander verschmelzen.
Jonas Saalbach – Dark Turns To Light (Interstellar Recordings / Insomniac)
Mit „Dark Turns To Light“ veröffentlicht Jonas Saalbach seine neue Single als einen melodischen House-&-Techno-Track, der die besondere Energie des Moments einfängt, wenn die Nacht in den Sonnenaufgang übergeht. Warme Rhodes-Akkorde, ein funkiges Gitarrenmotiv und eine treibende Bassline verbinden emotionale Tiefe mit cluborientiertem Sound. Der Produzent, DJ und Labelgründer bringt dabei seine jahrelange Erfahrung von internationalen Festivalbühnen in eine Hymne über Gemeinschaft, Euphorie und den magischen Augenblick zwischen Dunkelheit und Licht.
Marten Hørger – Rave (PAROOKAVILLE Anthem 2026) (Kontor Records)
Mit „Rave“ veröffentlicht Marten Hørger nicht nur eine neue Single, sondern auch die offizielle Hymne für das Parookaville Festival. Der Track setzt auf einen clubfokussierten Sound und verbindet House- sowie Tech-House-Elemente mit einem harten, tanzflächentauglichen Beat. Dadurch ist die Produktion perfekt für große Main-Stage-Momente geschaffen. Für Hørger ist es zudem eine große Ehre, die diesjährige Parookaville-Hymne zu produzieren. Dieser Meilenstein folgt auf eine Reihe erfolgreicher Veröffentlichungen. Zuletzt überzeugte der deutsche DJ und Produzent mit Tracks wie „Arizona“, an dem er gemeinsam mit Robin Schulz arbeitete, sowie mit seinem neuen Projekt Men Machine, das er zusammen mit David Guetta ins Leben gerufen hat.
Netaniel – Hold That Fire (NTL Music Publishing)
Der vorliegende Afro-House-Track fusioniert tiefe Grooves, hypnotische Percussion und emotionale Melodien zu einer kraftvollen Reise durch die Nacht. Der Track passt perfekt zu Festivalbühnen, Sonnenuntergängen am Strand und Underground-Tanzflächen und schafft eine warme, mitreißende Atmosphäre, während er von Anfang bis Ende seine hohe Energie beibehält. Für einen solchen Sound ist Netaniel bereits seit 12 Jahren bekannt. Der rumänische Produzent und DJ verbindet häufig Afro House, Melodic Techno und Deep House und vereint dabei tribale Rhythmen, atmosphärische Synthesizerklänge und hypnotische Energie.
NTO – I Cared For You (ft. Mont Rouge) (All Night Long)
Der Track ist Teil seines kommenden Albums „NAKED“ und markiert zudem die erste Zusammenarbeit des französischen Produzenten mit dem Duo Mont Rouge. Das Schweizer Duo bringt frischen Wind in die Arbeitsweise des französischen Künstlers und verleiht der Soundästhetik von NTO einen neuen Glanz. Mont Rouge bewegt sich zwischen Melodic House, Afro House und moderner Clubkultur und bringt eine frische, cluborientierte Perspektive in die Zusammenarbeit ein. NTOs melodische Handschrift trifft auf eine direktere, organisch geprägte Energie, die dem Track zusätzliche emotionale und rhythmische Spannung verleiht. So entsteht ein Release, der viele Hörerinnen und Hörer besonders ansprechen dürfte.
Physics – Heart of Stone (Four Corners)
Bereits etabliert in der Drum-&-Bass-Szene veröffentlicht Physics nun eine neue EP, die einiges erwarten lässt. Der aus Helsinki stammende Künstler ist für zahlreiche Szene-Hits verantwortlich und konnte bereits auf Labels wie Metalheadz, Hospital, Liquid V und Fokuz veröffentlichen. „Heart Of Stone“ ist eine perfekte Momentaufnahme dessen, wo sich Physics im Jahr 2026 musikalisch befindet. Auf vier unverwechselbaren Tracks präsentiert er die gesamte Bandbreite seiner produktionstechnischen Fähigkeiten und wechselt mühelos zwischen üppigen Atmosphären, gefühlvollen Melodien, treibenden Grooves und meisterhaft gestalteten Drum-Parts. Jeder Track besitzt seinen eigenen Charakter, bleibt dabei aber fest im unverwechselbaren Sound des Künstlers verwurzelt.
Pretty Girl – Body Step (earthside)
Nach einer einjährigen Pause kehrt die renommierte australische Künstlerin Pretty Girl mit ihrer „Body Step“-EP zurück. Die EP besteht aus zwei Tracks, die beide ihre eigenen Vocals beinhalten und dadurch eine besonders persönliche Note erhalten. Beide Stücke sind für Peak-Time-Momente konzipiert und verbinden ihren charakteristischen Sound, mit dem sie sich bereits seit Jahren beschäftigt, mit neuer, frischer Energie. Das Konzept der EP entstand nach einem Sommer voller unvergesslicher Tanzflächenmomente, die maßgeblich zur Soundgestaltung der Veröffentlichung beigetragen haben. Zudem folgt die EP auf zahlreiche Erfolge, die ihren Status in der Szene weiter gefestigt haben. Mit Sets auf Resident Advisor sowie viralen Momenten beim Coachella und Boiler Room baut Pretty Girl ihre Position innerhalb der elektronischen Musikszene stetig aus. Mit ihrer neuen EP meldet sie sich nun mit einer frischen musikalischen Vision zurück.
Samm & Mosoo – Burnin’ (VOD)
Eine lang erwartete Zusammenarbeit erscheint auf dem Schwesterlabel von Keinemusik, VOD: Samm und Mosoo veröffentlichen offiziell „Burnin’“. Der Track verbindet warme Afro-House-Elemente mit melodischer Tiefe und einer hypnotischen Atmosphäre, die bereits von Künstlern wie Black Coffee, Keinemusik und RÜFÜS DU SOL unterstützt wird. „Burnin’“ vereint organische Grooves, emotionale Melodien und einen treibenden Club-Sound – ein Release, das die aktuelle Entwicklung der melodischen Afro-House-Szene perfekt widerspiegelt.
Thaylo – From Your Mind (Labo T)
Thaylo veröffentlicht mit „From Your Mind“ sein erstes Solo-Release auf Labo T und knüpft damit an den Erfolg seiner vorherigen Kollaboration „Belong“ mit Teho an. Der melodische elektronische Track verbindet emotionale Tiefe mit kraftvoller Dancefloor-Energie und erforscht das Zusammenspiel von innerer Reflexion und Befreiung. Ein treibender Groove, melancholische Atmosphären und ein intensiver Spannungsaufbau führen zu einem eindrucksvollen Moment der Auflösung – ein persönliches und zugleich clubtaugliches Statement des französischen Produzenten.
Tufan Uysal – No Stress (Solistas Records)
Tufan Uysal präsentiert mit „No Stress“ seine neue Single – ein atmosphärischer Afro-House-Track, der emotionale Tiefe mit hypnotischen Grooves verbindet. Ausdrucksstarke Vocals, warme Melodien und ein treibender Rhythmus schaffen eine fesselnde Klangwelt zwischen Gefühl und Dancefloor-Energie. Mit „No Stress“ liefert der Produzent einen ebenso mitreißenden wie stimmungsvollen Soundtrack für entspannte Sommernächte und besondere Momente.
Vincent Jarroux – Nostalgia (Radio Edit) (Mox Codeta)
Vincent Jarroux liefert mit „Nostalgia“ auf Mox Codeta einen atmosphärischen Progressive-House-Track, der Retro-Ästhetik mit modernem Club-Sound verbindet. Analoge Basslines, melancholische Synthesizer und cineastische Klanglandschaften schaffen eine emotionale Reise zwischen nostalgischen Erinnerungen und treibender Dancefloor-Energie. Mit „Nostalgia“ setzt der französische Produzent und Fotograf bewusst auf handgefertigtes Sounddesign ohne KI und unterstreicht seine unverwechselbare „Neoretro“-Vision aus authentischer Elektronik und zeitloser Atmosphäre.
Yo Raffa – Let Go (Marawiel Music)
Mit „Let Go“ präsentiert Yo Raffa seine neue Single auf dem eigenen Label Marawiel Music. Der von Afro Tech inspirierte Track verbindet treibende Grooves, emotionale Melodien und eingängige Singalong-Vocals zu einem stimmungsvollen Soundtrack für den Sonnenuntergang. Mit seinem modernen, energiegeladenen Sound setzt Yo Raffa seinen erfolgreichen Weg als unabhängiger Produzent und Labelbetreiber konsequent fort.