Quelle: IDEA


Dieser Kalender wurde in den 70er Jahren von einer Firma aus San Francisco veröffentlicht und zeigt den Weg von Kokain von den Ursprungsländern auf die Mittelklasse-Kaffee-Tischchen in den Vereinigten Staaten.

Wenn ihr noch ein passendes Geschenk für euren Freund mit großem Faible für Drogenutensilien sucht, haben wir hier genau das Richtige für euch. Auch wenn euer Freund jede Limited Edition von Papers und eine riesige Kollektion von alten „High Times“-Ausgaben besitzt, wird ihn dieser Kalender aus den Socken hauen.

Der britische Buchverleger und Souvenirladen IDEA hat aktuell einen Kokain-Kalender auf Lager. Der Kalender ist aus den späten 70ern und dokumentiert die Reise von Kokain von den Ursprungsländern auf die Tische der amerikanischen Mittelschicht.

Die Geschichte der Droge beginnt im Jahr 900 nach Christus und wird in dem Kalender von 1979 in zwölf verschiedenen Bildern dargestellt. Zu jedem Bild und jedem Monat gibt es noch ein passendes Zitat.

Falls ihr euch wundert: der Kalender kam kurz vor der Reagan-Era heraus, also vor dem „War on Drugs“, von dem allmählich mal zugegeben wird, dass er kläglich gescheitert ist. Damals galt Kokain noch als „nicht physisch abhängig machend“. Deshalb resultieren daraus keine ernsten sozialen Konsequenzen. Da braucht man sich nicht wundern, wie entspannt ’79 mit dem Thema Kokain umgegangen wurde.

Und der Kalender war nicht mal etwas Einmaliges. In den 70ern gab es massig empörende Kokain-Werbetafeln. Falls ihr nun auf den Geschmack gekommen seid: der Kalender ist für nur £295 erhältlich bei IDEA.

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