Betrunken im Rolls Royce mit Drogen und einem Affen

California Highway Patrol

Diese Szene könnte so einem Hangover-Film entstammen, ist aber tatsächlich so passiert. Wo sonst als im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. In Kalifornien wurde ein Rolls Royce durchsucht, der Fahrer war betrunken, hatte nicht nur Drogen dabei, sondern auch einen Affen.

Kurz vor dem Jahreswechsel hatte die Highway Patrol den besagten Rolls Royce Ghost wegen zu hoher Geschwindigkeit angehalten. Das ist erst mal nichts sonderbares. Schnell stellte sich aber heraus, dass der Fahrer wohl nicht nur bleifrei getankt hatte.

Der Fahrer war aber nicht nur stark alkoholisiert, sondern hatte auch illegale Fracht in seinem über 300.000 Euro teurem Gefährt. Es handelte sich um eine große Menge Cannabis. Der Besitz von Cannabis ist in gewissem Maße in Kalifornien zwar erlaubt, aber die Masse der Drogen und fünf Handys ließen darauf schließen, dass hier gewerblicher Handel getrieben wird.

California Highway Patrol

Und als wäre das noch nicht genug, hatte der Fahrer noch einen kleinen Spinnenaffen an Bord. Das Tier war wohl nicht mal einen Monat alt und gehört einer gefährdeten Spezies an. Wie man sich denken kann, ist es in Kalifornien nicht erlaubt, Affen als Haustiere zu halten.

California Highway Patrol

Man brachte das Affenbaby in den Oakland Zoo, wo es artgerecht versorgt wurde. Für den Fahrer ging es weniger gut aus: er landete im Gefängnis. Besitz eines exotischen Tieres, Besitz von Cannabis in großer Menge und Trunkenheit am Steuer.

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