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Eigentlich sollen ja alle momentan brav zuhause bleiben. Bei den meisten Menschen funktioniert das auch. Andere wiederum haben wohl keine Lust auf die Bestimmungen und machen einfach worauf sie halt gerade so Bock haben.

Im niedersächsischen Tostedt zum Beispiel wurde ein Audi-Fahrer angehalten, weil Beamten aufgefallen war, dass der junge Mann nicht alleine in seinem Auto saß. Der 23-Jährige hatte nämlich noch zwei Freunde mit an Bord.

Damit hatten er und seine Begleitung schon mal gegen das Kontaktverbot verstoßen. Doch das war noch nicht das Ende vom Lied. Er hatte nämlich sehr glasige Augen und roch stark nach Alkohol aus dem Mund. Andere Drogen hatte er offenbar auch genommen.

Die Beamten staunten dann aber nicht schlecht, als der durchgeführte Alkoholtest satte 2,48 Promille anzeigte. Außerdem stand er zudem unter dem Einfluss von Kokain. Und als wäre das noch nicht genug, fanden die Polizisten noch eine Machete, die schon griffbereit in seinem Audi lag.

Der Führerschein des 23-Jährigen wurde sichergestellt und eine Blutprobe angeordnet. Neben dem Strafverfahren wegen Fahrens unter Drogeneinfluss muss er, wie auch seine Mitfahrer, ein Bußgeld wegen Verstoßes gegen das geltende Kontaktverbot bezahlen.

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