Okay, mein lieber Christian “Blackwall” Hoffmann! Ich finde deine Originalversion von Hairy Potter ja schon in Ordnung, etwas fiese Sounds sind bei mir ja grundsätzlich willkommen und wenn es in den richtigen Momenten ein bisschen klackt und fisselige Effekte meine Ohren sauberschrubben, bin ich insgesamt auch positiv gestimmt. Aber so richtig packen tut mich dann doch nur der Remix auf der B-Seite, für die sich dein Kollege Dub Taylor verantwortlich zeigt. Denn obwohl manchmal einfach viel zu viele klimperige Elemente übereinander liegen und ich gar nicht mehr so recht weiß, wo ich zuerst hinhören soll, hat dieser Mix nicht nur nen geilen Groove, sondern auch eine Bassline, die mir mal wieder vor Augen führt, warum mir Techno eigentlich so viel Spaß macht. Das Original ist okay, aber der Remix gewinnt. [5/6] Sanomat