BlackWorks – Rave-Revolution made in Spain

Das spanische BlackWorks zählt zu den angesagtesten Techno-Franchises der aktuellen Stunde. Seit seiner Geburtsstunde vor rund zwei Jahren waren 23 der 26 BlackWorks-Veranstaltungen restlos ausverkauft, allein in der vergangenen Saison gingen mehr als 80.000 Tickets über die Ladentheke. Den Schwung, den BlackWorks auf dem spanischen Markt für elektronische Musik gewonnen hat, konnte der Veranstalter effektiv nutzen, um ins Ausland zu expandieren und Events in Deutschland, Belgien, Kolumbien, Italien, den Niederlanden, Polen und Frankreich auf die Beine zu stellen. Artists wie 999999999, AnD, Brutalismus 3000, Cera Khin, Charlie Sparks, Clara Cuvé, Chris Liebing, Dexphase, Fátima Hajji, Fjaak, Hadone, Héctor Oaks, I Hate Models, Klangkuenstler, Kobosil, Nico Moreno, Paula Temple, Rebekah, Sara Landry, SNTS, Shdw & Obscure Shape gehören mittlerweile zum festen Repertoire von BlackWorks und lassen eine glorreiche Zukunft erahnen.

Den Erfolg zu verdanken hat BlackWorks neben einem unermüdlichen Fleiß und hochgesteckten Ambitionen auch seinen zahlreichen internationalen Kooperationen. Die Marke blickt auf Kollaborationen mit diversen renommierten Brands, Clubs und Festivals zurück, darunter Brunch Electronik, Monegros, Nexus, Club OST, Aquaselle und viele mehr.

Nur logisch, dass BlackWorks nur zwei Jahre nach seiner Gründung zu einer tragenden Säule des elektronischen Musikbusiness geworden ist. Ein wenig überrascht zeigt man sich angesichts der rasanten Entwicklung aber dennoch:

„Wir haben nie mit der Wirkung gerechnet, die wir jetzt haben. Wenn man merkt, dass man Fans und Anhänger aus der ganzen Welt hat, wenn Europa, die Vereinigten Staaten, Australien und Südamerika anfangen, sich für die Präsentation von BlackWorks zu interessieren, wird einem das Ausmaß dessen bewusst, was wir tun. Die Bewegung, die wir geschaffen haben, beeinflusst viele Aspekte des Lebens unseres Publikums“, erklären die Verantwortlichen von BlackWorks im Interview.

Doch was zeichnet das Franchise eigentlich aus? BlackWorks findet hierauf eine klare Antwort:

„Wir sind eine junge Marke, die aus Menschen entstanden ist, die genauso sind wie unser Publikum. Wir sind Raver, die  mit der Musik, die wir lieben, eine Bewegung geschaffen haben, und das bringt uns dazu, genau zu verstehen, was das Publikum will und verlang. Dabei versuchen wir, so professionell wie möglich zu agieren, ohne diese Essenz zu verlieren. Schließlich gibt es in Spanien seit vielen Jahren dieselben Veranstalter, und etwas Neues zu sehen, das den Wunsch hat, alles zu revolutionieren, hat die Leute fasziniert.“

BlackWorks ist mehr als eine Marke. Es ist eine Bewegung, die in den vergangenen Jahren eine intensive Beziehung zu ihrer Gefolgschaft herstellen konnte. „Die Wahrheit ist, dass das Wachstum exponentiell und sehr schnell ist. Oft haben wir nicht einmal Zeit, innezuhalten und nachzudenken, um all die Fortschritte zu analysieren. Wir haben es geschafft, eine Verbindung zum Publikum herzustellen, und die Leute gehen zu BlackWorks-Events, unabhängig vom Line-up oder dem Ort der Veranstaltung. Das Vertrauen und die Zuneigung zwischen der Marke und dem Publikum sind spektakulär; sie fühlen sich als Teil der Bewegung, und viele tätowieren sich sogar das Logo“, erläutert man uns abschließend.

Weitere Infos und anstehende Events findet ihr auf der offiziellen Homepage von BlackWorks.
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