Boiler Room, vor allem bekannt durch die weltweiten Liveübertragungen von ihren Partys, will den ersten Club entwickeln, der via Virtual Reality betretbar ist.

Millionen Nutzer erreicht Boiler Room weltweit, durch die simple Übertragung von Partys, die sie regelmäßig über den Globus verteilt veranstalten. Jetzt möchten die Organisatoren mit ihrer Idee einen schreit weiter gehen. Zusammen mit der Firma Inception, die sich auf VR-Entwicklungen spezialisiert hat, wollen sie den ersten Virtual Reality-Club erschaffen.

„Die meisten des Boiler Room Publikum sind Internetuser aus aller Welt, die einschalten um sich musikalische Events anzuschauen, bei denen sie selber nicht dabei sein können. Wir sind bekannt dafür, Technologie zu nutzen um die Musik die wir lieben auf die meist authentische Weise zu präsentieren“, erzählt Boiler Room-Grüner Blaise Bellville gegenüber Business Wire. „Das erste Venue für VR zu erschaffen ist eine große Weiterführung unserer Sichtweise. Die dadurch entstehenden Möglichkeiten werden die Leute noch näher an das Gefühl bringen, auf einem verschwitzten Rave oder in einem beeindruckenden Konzertsaal auf der anderen Seite der Welt zu sein.“

Der digitale Club soll 2017 an den Start gehen und den Usern die Möglichkeit geben mittels VR-Gadgets dabei zu sein. Für den Start sollen dafür jedoch nur eigens entwickelte Apps der Firma Inception zur Verfügung stehen. Boiler Room bemüht sich jedoch eine große Weite an Partnern für dieses Projekt zu begeistern.

Quelle: Business Wire

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